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Cover  
Saviour Machine - Saviour Machine (CD)
Label: Intense Records 1993 (massacre Re-release 1996)
VÖ: 1993
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Art: Classic
DarksceneTom
DarksceneTom
(2424 Reviews)
Göttlich im wahrsten Sinne des Wortes zu jeder einzelnen Sekunde und in jeder erdenklichen Form!

Saviour Machine, die christlich orientierte Formation um den Ausnahmekünstler und wohl mit besten Vokalisten, den die Metal Szene je erleben durfte, Eric Clayton und dessen Bruder Jeff war die bislang letzte wirklich revolutionäre musikalische Offenbarung meines Lebens und auch die einzige Band, die es Mitte der Neunziger noch schaffte mit meinen immerwährenden Überalben in die ewige Hall Of Fame einzuziehen und sich auf das Level der unmenschlich genialen Meisterwerke zu heben.

Egal ob das hier besprochenen Debüt, das theatralisch und weniger hart ausgerichtete Nachfolgemeisterwerk "Saviour Machine II" oder die monumentale "Legend" -Trilogie. Alle bisherigen Alben der Kalifornier sind Göttergaben im wahrsten Sinne des Wortes und können von der ersten bis zur letzten ihrer intensivst vertonten Sekunden überzeugen. Musikalisch locker auf einer Ebene mit Giganten a la Queensryche oder Dream Theater, in Sachen Dramatik nicht mal von Meistern wie Solitude Aeturnus oder Candlemass zu toppen und in Punkto Songwriting und Gespür für Melodien ohnehin über jeden Zweifel erhaben vollbringen Saviour Machine das Kunststück, komplexe Songs zu erschaffen, die jederzeit greifbar und eingängig bleiben und somit sowohl beim ersten als auch beim hundertsten Genuss ihre Wirkung entfalten. Keine andere Band schafft es mit solcher Leichtigkeit Emotionen und Sehnsüchte zu transportieren, dabei zu jeder Sekunde glaubwürdig zu klingen und den Hörer bis zuletzt zu fesseln.

Das Debüt der Ausnahmeband Saviour Machine ist, ebenso wie der gleichwertige Nachfolger, an musikalischer Perfektion und gefühlvollem Songwriting voller Schönheit, Trauer und Hoffnung absolut nicht zu überbieten und stellt für mich auf ewig eines des allerbesten und intensivsten Heavy Hetal Alben aller Zeiten dar! Eingeleitet vom zerbrechlich aufgebauten, mit Chören, ebenso dezent wie effektiv intonierten, und behutsam wunderschönen Opener "Carnival Of Souls", mit seinen verträumten Melodiebögen, der charakteristischen Gitarrenarbeit, dem erhabenen Chorus und einer fast hypnotischen beschwörenden Grunddramatik, die Trauer und Hoffnung ineinander verschmelzen lässt, offenbart sich ein Meisterwerk, das in allen Belangen himmlisch und traumhaft wirkt.
Egal ob bei härteren Momenten wie "Force Of The Entity" oder "The Wicked Window", die trotz ihrer sehr metallischen Ausrichtung zu jedem Moment erhaben und gefühlvoll klingen und zumindest beim herrlichen Refrain Einklang bieten, oder bei den sensiblen, klassisch arrangierten Gänsehautballaden"Son Of The Rain" oder "A World Alone" bei denen Eric Clayton seine unbeschreibliche Stimme in Vollendung präsentieren kann: Jede einzelne Nummer ist ein innovatives und unvergleichbares Monument für sich. Die vielschichtigen Arrangements offenbaren eine Unzahl musikalischer Traumwelten, die immerwährend himmlischen Melodien decken das gesamte Spektrum der Gefühlswelt ab. Harte Riffs werden eins mit hypnotischen Gitarrenläufen, dezent eingesetzte Chöre verstärken die Dramatik der einzelnen Erzählungen, und die Stimme des Meisters vollendet ein Kunstwerk, wie es uns wohl in dieser Form nie wieder erreichen wird.
Göttergaben wie das erhabene "Legion", das monumentale "Killer" oder das unumgänglich harte "Jesus Christ" sind in Worten nicht würdig zu beschreiben. Man muss sie erleben, genießen und fühlen. Noch nie wurde man Zeuge einer derart perfekten, schönen wie auch hart und intensiven Einheit aus Metal, Gothic, Klassik, Wave und Pop. Dargeboten von einer ehrlichen Band, die nicht mit ihrem Können protzt sondern einfach perfekte Musik erschafft, an er kein Mensch vorbei kommt.

"Carnival Of Souls"


Saviour Machine machen keine Kompromisse und lassen sich in Worten nicht ausreichend beschreiben. Sie schaffen funktionelle Klanggebilde, Gefühlswelten und Träume, in die man sich auch Jahre danach ein ums andere mal gern verführen lässt. Träume, die einem die tiefsten Sehnsüchte, Ängste und Hoffnungen verdeutlichen, und die in ihrer Schönheit und erhabenen Klasse mit nichts irdischem vergleichbar sind.

Saviour Machine sind eigenständig, düster und dramatisch. Saviour Machine sind wie eine Droge, die in eine wunderschönen Traum entführt. Wie eine Sucht, die niemals enden will…

So viel Schönheit kann nur göttlich sein!

"Love Never Dies"
Trackliste
  1. Carnival of Souls
  2. Force of the Entity
  3. Legion
  4. Ludicrous Smiles
  5. The Wicked Window
  6. Son of the Rain
  1. Killer
  2. The Widow and the Bride
  3. Christians and Lunatics
  4. The Mask
  5. A World Alone
  6. Jesus Christ
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14.12.2009: Leseprobe online
Kommentare
Psychodream
Psychodream
18.09.04 09:10:
super verfasstes review, den 2. teil hatte ich ja schon einmal zu hause. gefiel mir ausgezeichnet, aber ich konnte mir die cd nie am stück anhören. dadurch habe ich diese cd dann sogar verkauft. mir wars über weite strecken einfach zu klassisch.

wenn du sagst, dass das debut eine ecke härter ausgefallen ist, dann müsste ich fast dieses werk mal antesten. die referenzwerke, die du aufzählst - candlemass, dream theater, solitude aeturnus und queensryche - sind ohnehin göttergaben!

wenn mir diese cd mal unterkommen sollte, dann werde ich einmal genau hinhören müssen...
Petra
Petra
18.05.08 18:02: Ooooohhhhh........


"""""G Ö T T L I C H """""

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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