HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Dokken
Return To The East Live 2016

Review
Hostil
Infernal Rites

Review
Air Raid
Across The Line

Special
Darkscene

Review
Overkill
Live In Oberhausen
Upcoming Live
Bremen 
Statistics
5710 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Tyketto - Don’t Come Easy (CD)
Label: Geffen
VÖ: 1991
Homepage | Facebook
Art: Classic
DarksceneTom
DarksceneTom
(2814 Reviews)
Grosse AOR/Hard Rock Kunst war es, die Tyketto auf ihrem Debüt zelebrierten, als ob es das Selbstverständlichste auf Erden wäre. Der US Vierer katapultierte sich mit diesem, vor Hits und herzerwärmenden Melodien nur so strotzenden Sammelsurium an Sonnenspendern volley in die oberste Etage eines, vor allem in den Staaten immerwährend präsenten, Genres und konnte völlig zurecht in einem Atemzug mit Titanen wie Survivor oder Journey genannt werden.

Zeitlos genial produziert wie man es sich perfekter nicht vorstellen könnte, fliesen Überhits wie der friedlich streichelnde Hard Rock Leckerbissen „Forever Young“ oder das formidable „Wings“ noch heute wie Öl in die Magengegend und lassen in keinster Weise Zweifel aufkommen, dass „Don’t Come Easy“ eines der edelsten Stücke melodischen Hard Rocks darstellt. Die Kompositionen von Tyketto klingen reif und dennoch unverbraucht frisch, ein gewisser Fönfaktor ist zwar vorhanden, das wie aus einem Guss erscheinende Endergebnis wirkt jedoch weit ernsthafter, erwachsen und eben deshalb zeitloser als ein Gros der toupierten Mitstreiter seiner Zeit.



Stadionrock vom Feinsten, mehr kann ich zu diesem von herrlichen Melodien, grandiosen Hooklines und der Götterstimme von Danny Vaughn veredelten Werk gar nicht sagen.
Tyketto machen Laune mit Tiefgang, bieten trotz aller kompositorischer Wärme und Schönheit, genügend knackige Gitarren um Freunde härterer Zunft zu befriedigen und nicht zu schmeichelhaft zu klingen und so bleibt zu Kunstwerken wie dem pianogetragenen Oberschenkelspreizer „Standing Alone“, dem taftbehafteten „Lay Your Body Down“, sensationellen Oberknallern wie „Burning Down Inside" oder schlicht perfekten Sonnenaufgangrockern wie „Nothing But Love“ nicht mehr zu sagen als: Genial!

Einziger Schwachpunkt dieser, mittlerweile fast nur mehr zu Horrorpreisen erhältlichen, Scheibe ist das sehr spärliche Coverartwork, aber das hat unzählige Käufer damals ebenso wenig gestört, wie es den Musikfan mit Anspruch heute belasten sollte und so bleibt mir nur, dieses Juwel der New Yorker hiermit schlicht JEDEM Freund niveauvoller Rocksounds ans Herz zu legen und mich nachhaltig vor einem der besten Hard Rock Alben aller Zeiten zu verneigen.

Mehr von Tyketto
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Dokken - Return To The East Live 2016Hostil - Infernal RitesAir Raid - Across The LineOverkill - Live In OberhausenLeviathan - Can't be Seen by Looking: Blurring the Lines, Clouding the TruthDiablo Blvd - Zero HourBlack Country Communion - BCCIVGatekeeper - East Of SunRiot V - Armor Of LightEldritch - Cracksleep
© DarkScene Metal Magazin