HomeNewsReviewsBerichteKonzertdatenCommunityLinks
NeuheitenClassicsUnsignedArchiv ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Live
18.05.2013
Bon Jovi
Olympiapark, München

Review
U.D.O.
Steelhammer

Review
Don Broco
Priorities

Review
Persefone
Spirital Migration

Review
Darkane
Rusted Angel
Statistics
4328 Reviews
431 Classic Reviews
256 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Burning Point - Empyre (CD)
Label: Metal Heaven
VÖ: 27.02.2009
MySpace
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
Werner
Werner
(742 Reviews)
6.5
Soliden Heavy Metal - Fachleute aus manch Kreisen würden wegen der fetten Produktion fälschlich schon wieder von reinem Power Metal sprechen - gibt es auf dem vierten Album der fünf Finnen zu hören. Im zehnten Bestandsjahr von Burning Point wird unverändert die Traditionskeule geschwungen was das Zeug hält, ohne jedoch sich wirklich abzuheben aus der großen Masse in einem inzwischen sehr breit getreten Genre.

Soll heißen, man kennt so ziemlich jedes Riff bzw. Lead, jeden bevorstehenden Refrain und fast jedes Break. Melodiebetont sind sie allemal, die Herrschaften aus dem hohen Norden, und verstehen tun sie ihr Handwerk natürlich auch. So entstehen im Verlauf der 50 Minuten des Öfteren Reminiszenzen zu vielen etablierteren Achtzigerhelden vorwiegend aus dem alten Kontinent, Originalität ist somit aber selbst mit der auditiven Lupe nie und nimmer auffindbar. Das zumeist stampfend-hymnische Material ist sauber gestrickt, hängen bleiben oder kicken will es trotz mehrstimmiger Refrains jedoch nur spärlich. Oder anders ausgedrückt: Man will ja keinem Talent sein absprechen, nur, um den gern zitierten Hund hinterm Ofen hervorzulocken, wäre einfach mehr Risikobereitschaft im Songwriting gefragt wie es immer wieder die neue Wolf zeigt. Die elf, mir vorliegenden Tracks wirken kompakt, sind leicht konsumierbar aber im selben Atemzug eben so austauschbar wie Frühlingsrolle vs. Frühlingsrolle beim Chinesen seines Vertrauens. Vielleicht entfalten die mir nicht vorliegenden fünf Coverbonustracks ihren Reiz, denn da sind unter anderem Guestperformances von Majk Moti (ex- Running Wild) oder David Feinstein (The Rods) bei den jeweiligen Ehrerbietungen vor Ort. Und einmal mehr grüßt das Murmeltier: Fans von Hammerfall und Co. könnten hierbei fündig werden ...

"Was It Me"
Trackliste
  1. Intro / "The Godfather" Theme
  2. Empyre
  3. Manic Merry-Go-Round
  4. Face The Truth
  5. Fool's Parade
  6. Was It Me
  7. Walls Of Stone
  8. Sacrifice
  9. Cruel World
  1. Blinded By The Darkness
  2. Only The Wrong Will Survive
  3. I'll Be Yours (Kirka Cover, Bonustrack)
  4. Nuclear Skies (The Rods Cover, Bonustrack)
  5. Let Go (Q5 Cover, Bonustrack)
  6. Gods Of Iron (Running Wild Cover, Bonustrack)
  7. Black Star (Bonustrack)
  8. Lake Of Fire (Bonustrack)
Mehr von Burning Point
Reviews
11.06.2012: The Ignitor (Review)
News
15.07.2012: Clip zum "The Ignitor" Titeltrack.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
U.D.O. - SteelhammerDon Broco - PrioritiesPersefone - Spirital MigrationDark Tranquillity - ConstructAxel Rudi Pell - Live On FireGrace Disgraced - Enthrallment TracedSacred Gate - Tides Of WarDevice - DeviceKadavar - Abra Kadavar Arkona - Decade Of Glory
© DarkScene Metal Magazin