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Cover  
W.A.S.P. - The Crimson Idol (CD)
Label: Capitol Records
VÖ: 01.08.1992
Homepage | MySpace
Art: Classic
DarksceneTom
DarksceneTom
(2434 Reviews)
Es musste soweit kommen. Die Zeit musste jedoch reif sein um jenem Album seine Würde zu erweisen, das mich persönlich geprägt hat wie fast kein anderes und das mich einst für Monate in seinem Bann gefangen hielt.
Ich kann mich an den Release von "The Crimson Idol" erinnern, als ob es gestern gewesen wäre. W.A.S.P. waren meine unumstrittene Gottband, "The Headless Children" (zum Classic) führte mich 1989 zum Heavy Metal und seither harrte ich auf seinen Nachfolger. Die Tage schienen wie in Zeitlupe zu verrinern, dann jedoch hielt ich es endlich in Händen und Blackie Lawless sollte mich nicht enttäuschen. Bereits "The Headless Children" zeigte ein reife und großartige Band, die von einfach gestrickt, jedoch effektiven Stadionhits, Provokation und Bad Boys Of Rock N Roll Image abwich und sich tiefsinnig und genial strukturierten Heavy Metal Songs hingab, ohne ihre Roots zu leugnen.
"The Crimson Idol" jedoch war der nächste Schritt in der Evolution des Blacky Lawless. Vielleicht sein Lebenswerk und neben Geniestreichen wie "Operation Mindcrime" oder "The Eye" sowohl musikalisch, wie auch inhaltlich, eines der besten, ergreifendsten und mitreisendsten Konzeptalben aller Zeiten. "The Crimson Idol" war erschienen und meine Welt verändert. In den folgenden Monaten verging kein einziger Tag, an dem sich meine paralysierte Wenigkeit nicht mindestens ein mal komplett von diesem Überwerk voll traditionellem Metal der Extraklasse und noch viel mehr beschallen lies und um der Größe, der Genialität und der auf Stimmung bedachten Schönheit dieses Jahrhundertwerkes gerecht zu werden, soll jenen die sich ein wenig Zeit dafür nehmen, an dieser Stelle nebst der Musik auch das textliche Konzept von Blackie Lawless’ Meisterwerk erzählt werden:

I Was The Boy Unwanted, A Prisoner I'm Born To Them!

"The Crimson Idol" beschreibt die Story von Jonathan Aaron Steel und beginnt mit der Erzählung des Hauptcharakters und der Geburt seines Bruders Michael, der zur großen Liebe und Hoffnung seines Vaters werden sollte. Jonathan und er waren grundverschieden und dennoch eins, doch die Eltern und vor allem Jon selbst sahen nur ein Licht im Leben der Familie und das war nicht Jonathan…

The Titanic Overture geleitet mit sanften Klängen in die tragische Story von Jonathan Aaron Steel. Akustisch und doch extrem bombastisch explodiert dieses anfangs so gefühlvolle und melancholische Intro in tonnenschwere Rhythmen um erstmals die charakteristische Grundmelodie des Gesamtwerkes zu offenbaren und bereits zu Beginn der Erzählung Gänsehaut zu produzieren.

Where Is The Love To Shelter Me
No Love, To Shelter Me, Only Love
Love Set Me Free!


...nun ist man also mittendrin in Jonathan’s Geschichte, einem zerrissenen Charakter auf der Suche nach der Verwirklichung seines Lebenstraums, einem gutmütigen Außenseiter, der von seinen Eltern wenig akzeptiert und dennoch zum Star werden und daran zerbrechen sollte…

The Invisible Boy erzählt vertrackt, fett und ungeheuer mitreisend von Jonathans Kindheit, seiner Jugendzeit, in der er den Erwartungen seines Vaters nie gerecht werden konnte und von der Liebe zu seinem Bruder. Bereits zu diesem Moment kracht dem Hörer ein absoluter Hit um die Ohren. Perfekt inszeniert, mit großartigen Feinheiten und eingängigem Refrain versehen.

...in den Augen seiner Eltern ist Jonathan der Versager. Er leidet seit der Geburt von Michael darunter und als sein Bruder dann bei einem Autounfall ums Leben kommt, zerbricht er endgültig unter der tonnenschweren Last und all seiner Trauer. Jonathan reist aus, treibt sich herum, verfällt Sex, Alkohol und Drogen und findet sich bald in seiner Arena der Lust wieder. Der Wendepunkt der Geschichte naht…

I Just Wanna Be, I Just Wanna Be, I Just Wanna Be
The Crimson Idol Of A Million Eyes!


Arena Of Pleasure explodiert gerade zu in bombastisch und druckvollen Rhythmen, die den Lebensstil des Charakter perfekt einfangen. Jonathan reist aus und seine hektisch inszenierte Flucht und das erreichte Ziel von Lust und Rausch klingt wie ein Paukenschlag. Perfekt umgesetzt, verwirrt und wütend wie der junge und orientierungslose Charakter und dennoch restlos auf den Punkt gespielt und mit einem perfekten Refrain ausgestattet läuft Blacky Lawless bereits zu dieser frühen Stelle zu absoluter Hochform auf.



... Jonathan lebt in seiner eigenen Welt. Auf den Straßen, von der Hand in den Mund und dennoch immer am Limit. Er träumt den Traum, Rockstar zu werden. Er stielt eine Gitarre, spielt jede freie Sekunde und hat fortan nur noch ein Ziel vor Augen, nämlich sein eigenes Album aufzunehmen um all seine Erinnerungen darin zu verarbeiten und der Vergangenheit zu entfliehen. Hier kommt der nächste Hauptcharakter ins Spiel. Chainsaw Charlie, der Präsident eines Major Labels nimmt sich Jonathan an, stellt ihn gleich seinem neuen Manager Alex Rodman vor und verspricht ihm, einen Star aus ihm zu machen…

I Just Wanna Be, I Just Wanna Be, I Just Wanna Be
The Crimson Idol Of A Million Eyes!


Chainsaw Charly (Murders In The New Morgue), die erste Hitsingle des Albums beginnt nach akustischer Einleitung mit bedrohlichem Kettensägenrasseln und bringt die Gefahr des Medienmoguls und der Tiefen des Business perfekt auf den Punkt. Die Drums und Rhythmen kochen über. Ein absoluter Überhit wie dieser packt den Hörer von Beginn an und reist ihn mit. "Chainsaw Charlie" ist der Inbegriff eines Heavy Metal Hits, voll von perfekten Sounds, tollen Vocal Lines und gekrönt von einem Megarefrain war diese Nummer einst der perfekte Single-Vorbote auf das Album. Der Song klingt genau so, wie die Story es verlangt: Böse, fies, verlockend und verführerisch und mit einem geradezu orgiastischen Finale.

...Jonathan ist auf dem Weg ein Star zu werden. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und der Aufstieg des Crimson Idol bringt Erfolg, Freude und Anerkennung mit sich. Gleichzeitig setzen sich aber auch immer wieder Zweifel, Angst und Unsicherheit durch und das erschaffene Idol durchlebt verschiedenste Phasen und beginnt an den Auswirkungen seines Erfolges zu Zweifeln. Er trifft auf eine Zigeunerfrau, die ihm die Augen öffnet…

The Gypsy Meets The Boy erzählt im Stile der Ouvertüre vom Treffen mit einer Zigeunerin. Mit perfekten Akustikpassagen und beschwörenden Vocals, melancholisch, nachdenklich und traurig inszeniert beschreibt Blacky Lawless den Moment, in dem die Frau den Jungen davor warnt seine Seele zu verkaufen und stellt mit Be careful what you wish for, cause it may come true einmal mehr einen der Grundsätze des Albums in den Mittelpunkt, bevor auch dieser Song auf seinen soundtechnischen Höhepunkt zusteuert um im Finale zu eigentlichen Kernsatz der Story zu gelangen und abermals in voller Schönheit und Nachdenklichkeit Jonathans wahren Wunsch zu intonieren:

I Just Wanna Be, I Just Wanna Be, I Just Wanna Be
The Crimson Idol Of A Million Eyes!


...Jonathan ist am Ziel angekommen. Er ist ein Star, am Höhepunkt des Erfolges. Noch ist er hin und her gerissen, hat sich selbst nicht gefunden und ahnt nichts von seinem Schicksal. Und doch kommt er der Selbstfindung und Erkenntnis immer näher…

Doctor Rockter, ein geradliniger Smasher mit absolutem Hitpotential und die erste Selbsterkenntnis in Form von I Am One zeigen den Rockstar in Hochblüte, am Zenith seiner Popularität und erschallen dementsprechend heftig, eingängig und mitreisend. Beide Nummern sind absolute Hits, gehen fett nach vorne, sprühen vor Energie und mitreisender Härte. Die Refrains, die Ideen und das Soundgerüst sind einmal mehr perfekt. Lawless zieht songwriting technisch und in Sachen Vocals alle Register seines Könnens und gerade beim Ende von "I Am One", nach den absoluten Mitgröhlparts schimmert dann auch wieder die Nachdenklichkeit und Melancholie durch. Gerade rechtzeitig um das unübertreffliche Finale einzuleiten.

…Jonathan ist am Zenith. Er ist das Idol, das er immer sein wollte. Die Massen jubeln ihm zu. Er ist ein weltweiter Star und dennoch entdeckt er, dass sein Leben bei weitem nicht so glamourös und befriedigend ist, wie er es sich gewünscht hatte. Er hat viele Menschen um sich, die ihm die Hände drücken, doch er hat keinen echten Freund. Jonathan hat Geld und Ruhm, doch das nach dem er sich immer gesehnt hat, kann man nicht kaufen:
Jonathan wollte Liebe und die Akzeptanz seiner Eltern. Doch von beidem ist er immer noch gleich weit entfernt wie einst, als er noch ein schüchterner kleiner Junge war…


The Idol, die vielleicht beste Ballade aller Zeiten , mit ihrem tollen Text, dem grandiosen Refrain und einem perfekten Instrumentalteil und das nicht minder großartige Hold On To My Heart stellen die sentimentalen Höhepunkte des Albums dar. Hier stimmt einmal mehr alles. Hier wird die perfekte Stimmung aufgebaut und in zwei Megaballaden verpackt, deren Schönheit und gefühlvolle Aura jeder weiteren Worte entbehren. Besser geht’s nicht, doch der musikalische Schlusspunkt, die absolute Krönung soll noch kommen.



...Jonathan ist an einem mentalen Punkt angelangt, der es ihm nicht mehr möglich macht, seinen Ruhm zu genießen. Er ist von Selbstzweifeln, Unruhe und Trauer zerrissen und will sich endlich selbst finden. In einer Nacht vor einer Show ruft er seine Eltern an um endlich alle Differenzen zu beseitigen, die Wogen zu glätten und Frieden zu schließen. Er will die Wunden lecken und heilen. Die Story erzählt, dass weniger als 50 Worte gesprochen werden, die letzten die er hört sind: We Have No Son!.
Jonathan ist genau an seinem kommerziellen Höhepunkt am seelischen Tiefpunkt angelangt. Er ist so allein, wie man nur sein kann. Er hat Millionen von Fans und nicht einen Menschen, der ihn liebt. Er realisiert, dass er von seinen Eltern nie akzeptiert werden kann und begibt sich auf seine letzte Reise. Hin zur einzigen Lösung: Seiner Erlösung!


The Great Misconception Of Me ist die Krönung, die absolute Hymne, der totale Erguss und beschreibt die letzten Stunden des Jonathan Aaron Steel.

Welcome To The Show, The Great Final Is Finally Here…

Wir bewegen uns zum absoluten Höhepunkt des Albums. Wir sind beim musikalischen Meisterwerk von Blackie Lawless und für mich persönlich einem der besten Songs aller Zeiten. Im knapp 10-minütigen Finale verbinden sich alle Teile des Gesamtkonzeptes. Hier werden alle musikalischen Fäden versponnen und zu einem großen Ganzen vereint, das mit sagenhaften Klangfarben zentimeterdicke Gänsehaut beschert und die traurige Story zu Ende erzählt. Der Hörer wird einmal mehr mitgerissen von tollen Melodien, sensationellen Stimmungswechseln, großartigen Refrains um vom ungeheuer fetten Sound gepackt und zum Höhepunkt getrieben zu werden, bevor er ergriffen, nachdenklich und todtraurig zurückgelassen wird.
Allein in der Welt des Jonathan Aaaron Steel, einem verunsicherten Jungen, der nichts anderes wollte, als geliebt zu werden und daran zu Grunde ging….

I Don’t Wanna Be, I Don’t Wanna Be, I Don’t Wanna Be
The Crimson Idol Of A Million Eyes!
I Am No Idol, No Crimson King
My Father Was The Idol, It Was Never Me

Where Is The Love To Shelter Me
No Love, To Shelter Me, Only Love
Love Set Me Free!


...Jonthan zieht einen Schlussstrich und tut das einzige, das ihm innerer Ruhe und Zufriedenheit bringen kann. Während des Konzertes, das ihn mit seinen Eltern hätte verbinden sollen, entfernt er eine Seite seiner Gitarre, formt sie zu einer Schlinge und erhängt sich.
Jonathan hat den Selbstmord als letzten Ausweg gesehen. Das blutrote Idol hat zeitlebens Liebe gesucht und seinen Frieden schlussendlich vor tausenden Augen im Grunde dennoch völlig allein gefunden!


"The Crimson Idol" ist zu Ende und noch heute, fast zwanzig Jahre danach lässt es mich geplättet, bewegt und beeindruckt zurück, wie nur sehr wenige andere Musikstücke. Diese ebenso tragische, wie romantische Konzeptstory ist ohne Frage eines der wertvollsten und begnadetsten Stücke Metal Geschichte!
W.A.S.P. und vor allem Blackie Lawless waren vor und nach diesem Werk nie mehr in solch überragender Form. Die Band und der Meister selbst klangen trotz ihrer Vielzahl von Gottalben zu keinem Moment dermaßen reif, durchdacht und dennoch mitreisend und hitverdächtig. Die Band mit Stett Howland und Frankie Banalie an den Drums, sowie Gitarrist Bob Kulick war im Studio eine absolut Einheit, die Story von Jonathan und der musikalische rote Faden wurden ebenso gefühlvoll, wie erhaben, nachdenklich und andererseits explosiv, hart und mitreisend umgesetzt.
BlackieLawless verpackte jede einzelne Episode in eine perfekte Klanghülle und schaffte mit bombastischen Momente und akustischen Passagen ein Wechselbad der Gefühle, das jederzeit mitten ins Herz und ins Ohr traf. Ruhe, Melancholie, Depression und Dramatik werden immer wieder an die Spitze getrieben. Andererseits trifft man immer wieder auf Aggressivität, Härte und Stadionrefrains, während man zu jeder Sekunde Zeuge davon wird, welch grandiose Stimme der Mastermind besitzt und wie variabel er diese einzusetzen vermag.

"The Crimson Idol" ist das perfekte große Ganze. Mehr muss man zu einem Album, das von der Story bis zur Musik völlig zurecht als absolutes Meisterwerk und Referenzwerk gilt, nun wirklich nicht mehr sagen!

Trackliste
  1. The Titanic Overture
  2. The Invisible Boy
  3. Arena Of Pleasure
  4. Chainsaw Charlie (Murders In The New Morgue)
  5. The Gypsy Meets The Boy
  1. Doctor Rockter
  2. I Am One
  3. The Idol
  4. Hold On To My Heart
  5. The Great Misconceptions Of Me
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23.09.2011: Jubiläumstour mit Special Set.
03.11.2010: Blackie sagt "erste" Show der Tour ab.
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19.01.2010: Jubiläums DVD zum "Crimson Idol" Meisterwerk.
13.01.2010: Blacky spendiert Video zu "Babylons Burning".
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17.09.2009: Erster "Babylon" Song ist online
16.09.2009: "The Crimson Covers - A Tribute to WASP".
14.09.2009: Blacky mit derber Barack Obama Schelte!
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17.11.2007: The Crimson Idol On Tour!!!
16.10.2006: Details und Live-Videos
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Kommentare
Dieter
Dieter
19.07.09 12:58: war nie...
...so a grosser Wasp Fan wia Du, aba über absolut perfekte Alben wia sie Headless Children und The Crimson Idol san kommt man oanfach nit vorbei. Da passt alles. Jedes Riff, jedes Solo und über die Gesangesleistung braucht ma sowieso nix kommentieren.
PERFEKT
Maggo
Maggo
19.07.09 13:16: Geiles Review...
... einer ganz großen Scheibe.

Aber ganz ehrlich - wie oft hasch beim Schreiben die Unterhosen wechseln müssen??? ;-))))))))))))))))

Denn bei so viel Passion wie du da vermittelsch - glab i - bisch auch a paar Mal zum Grande Finale kemmen während des Schreibprozesses?!?!?
DarksceneTom
DarksceneTom
19.07.09 13:20: ...i hab...
...damals schon so viel flüssigkeit zu dem album vergossen, dass es reicht. Geschätzte 300 Durchläufe im Erscheinungsjahr werden kaum ausreichen. Die Scheibe war für Monate und Jahre die absolute Passion und Offenbarung und das Review war wie ferngesteuert.

I still know the words!
revilO
21.07.09 14:07: interessant...
...dass dieses Album als Classic-Album eingestuft wird. Ich hab's annodazumal als bislang einzges W.A.S.P.-Album gekauft und bis heute nie durchgehört. Vielleicht sollte ich das nachholen...
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