HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Icarus Witch
Goodbye Cruel World

Review
Lordi
Recordead Live-Sextourcism in Z7

Review
Hollywood Vampires
Rise

Review
Twilight Force
Dawn Of The Dragonstar

Review
Sarcasm Syndrome
Thy Darkness
Upcoming Live
Keine Shows in naher Zukunft vorhanden...
Statistics
5935 Reviews
457 Classic Reviews
278 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Paragon - Hell Beyond Hell (CD)
Label: Remedy Records
VÖ: 18.03.2016
Homepage | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2880 Reviews)
8.0
Manchmal schafft man es ja doch wieder, sich selbst zu überraschen. So geschehen vor wenigen Minuten, als ich mich im Zuge des Reviews zu "Hell Beyond Hell" durch meine Plattenregal wühle und feststellen durfte, dass ich ja doch einen ziemlich anständigen Teil der Paragon Discografie mein Eigen nenne. Oft gekauft, nach den ersten drei Glanzwerken nicht immer ganz so oft gehört, darf man natürlich auch im Jahre 2016 bedenkenlos behaupten, dass eine gute Portion schnörkellosen Teutonen Metals nie schaden und zur richtigen Zeit am richtigen Ort richtig Spaß machen kann.

Weiterentwicklungen werden bei Paragon kategorisch ausgeschlossen und so weiß der geeichte Banger auch schon im Vorfeld, was ihn auf der elften Scheibe der Hanseaten erwartet. Vor allem weil auch Gründungsmitglied Martin Christian wieder mit an Bord ist und mit seiner Klampfe für jene unbeirrbare Konsequenz garantiert, die Paragon auf ihren stärksten Alben so richtig zwingend hat klingen lassen. Der Rest ist schnell erzählt: Der Kopf darf zu schnellen Bangern geschüttelt werden, die Prunkstücke der Band sind immer noch treibende, stampfende German Metal Hymnen mit fetten Riffsalven, amtlichen Chören und hymnischen Refrains und der ein oder andere ruhige Moment ist auch an Bord. Traditionsfutter für Fans deutscher Heavy Metal Kunst sozusagen. Sagenhaft unspektakulär, immens unaufregend, aber dennoch absolut effizient, richtig klasse gemacht und vor Allem bodenständig. Wer Paragon jemals mochte, der wird auch "Hell Beyond Hell" mögen und wer sich German Metal Fan schimpft, der kauft das Teil sowieso blind, weil er weiß, dass er sich auf diese Band verlassen kann.

Paragon haben mit "Hell Beyond Hell" eine ihrer stärksten Scheiben ever am Start und zeigen vom fetten Opener "Rising Forces" über die getragene Hymne "Heart Of The Black" bis hin zum ausladenden "Devils Waitingroom" mit einer genüsslichen Selbstverständlichkeit, wie konsequent und mitreißend deutsche Stahlschmiedekunst in der Schnittmenge aus Grave Digger und Running Wild im Jahre 2016 klingen kann!

Trackliste
  1. Rising Forces
  2. Hypnotized
  3. Hell Beyond Hell
  4. Heart Of The Black
  5. Stand Your Ground
  1. Meat Train
  2. Buried In Blood
  3. Devil´s Waitingroom
  4. Thunder In The Dark (Bonus Track)
Mehr von Paragon
Reviews
23.10.2012: Force of Destruction (Review)
10.12.2008: Screenslaves (Review)
News
22.02.2016: Mit neuem Song
23.02.2015: Gitarrist Tewes verlässt die Truppe
28.11.2010: Infos zum kommenden Longplayer
06.10.2008: Artwork und Tracklist zu "Screenslaves".
06.03.2008: Ab ins Studio
28.11.2006: Neues True Metal Futter
06.08.2004: mit neuer Scheibe
Icarus Witch - Goodbye Cruel WorldLordi - Recordead Live-Sextourcism in Z7Hollywood Vampires - RiseTwilight Force - Dawn Of The DragonstarSarcasm Syndrome - Thy DarknessSteel Prophet - The God MachineMisery Index - Rituals Of PowerLicence - Never 2 Old 2 Rock (N.2.O.2.R.)Sabaton - The Great WarThe Rods - Brotherhood Of Metal
© DarkScene Metal Magazin