HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
God Dethroned
The World Ablaze

Review
Avatar
Avatar Country

Review
Decapitated
Anticult

Review
Sons Of Sounds
Into The Sun

Review
Warrior Soul
Back On The Lash
Upcoming Live
Innsbruck 
Berlin 
Bochum 
Bremen 
Dresden 
Essen 
Frankfurt am Main 
Geiselwind 
Hamburg 
Köln 
Leipzig 
Lichtenfels 
Mannheim 
München 
Oberhausen 
Siegburg 
Stuttgart 
Wiesbaden 
Wuppertal 
Lausanne 
Oberentfelden 
Pratteln 
Winterthur 
Zürich 
Rom 
Trezzo sull'Adda (Mailand) 
Brno 
Prag 
Zlin 
Ljubljana 
Budapest 
Statistics
5634 Reviews
456 Classic Reviews
274 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Edge Of The Blade - The Ghosts Of Humans (CD)
Label: Escape Music
VÖ: 2015
Twitter | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
Werner
Werner
(965 Reviews)
8.0
Ein mehrfaches Déjà-vu. Songstiel wie "River Runs Red" (Life Of Agony), "Promised Land" (Queensryche) und "Vital Signs" (Survivor) erinnern uns zwangsläufig an einstige Großtaten aus den Achtzigern bzw. frühen Neunzigern. Edge Of The Blade nennt sich zudem ein Song der AOR-Legende Journey. Da wären wir schon beim Thema. AOR. Aber nicht der seichte, in Nostalgie erstickende, sondern der zeitgemäße, ja fast schon im Metal-Territorium angesiedelte ist gemeint. Edge Of The Blade (UK) ist das neue Projekt des Ex-Shy Fellgerbers Alan Kelly, Sänger John Francis (ex-After Hours) und Gitarrist/Keyboarder/Produzent Andrew Chick.

Die dezent angeraute Stimme, die bodennah gestimmten Klampfen, der dosierte Bombast, sowie die berührende, ausnahmslos in Melancholie getränkte Grundstimmung prägen den Sound von "The Ghosts Of Humans", ein Album, das vielleicht nicht sofort explodiert, dafür allerdings mit Langzeitwirkung und Detailverliebtheit punktet. Mehrstimmige Refrains gibt es wie Sand am Meer, nur wenige jedoch gehen wirklich in die Tiefe wie bei diesem Geheimtipp. Dabei sollte man sich vom reschen Opener "Vital Signs" und vom mächtig Dampf machenden Titelstück nicht zu schnell - ähem - verschrecken lassen: quasi bellende Hunde beißen nicht. Das angesprochene AOR Feeling entfaltet sich dann zwischen diesen Polen umso zuverlässiger und schwächelt zu keiner Sekunde, spätestens bei der Gänsehaut-Ballade "River Runs Red" schmeißt die Tränendrüse Überstunden. Wer sich insbesondere Songs à la "Believer", "Everything I Own", "Down On My Knees" und das mächtige "Promised Land" sorgfältig einverleibt hat, wird als Genre-Fan, der es zwischendurch gerne kantiger (da wären wir wieder beim "martialisch" klingenden Bandnamen ;-) mag, den Rezensenten (hoffentlich) verstehen. Am besten, man ordert direkt über die Bandhomepage "The Ghosts Of The Humans" um wohlfeile 7,99 £.

Trackliste
  1. Vital Signs
  2. Believer
  3. Everything I Own
  4. Mr. Hell
  5. River Runs Red
  1. Who's In Control
  2. The Taken
  3. Down On my Knees
  4. The Ghosts Of Humans
  5. Promised Land
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
God Dethroned - The World AblazeAvatar - Avatar CountryDecapitated - AnticultSons Of Sounds - Into The SunWarrior Soul - Back On The LashBelow - Upon A Pale HorseDisbelief - The Symbol Of DeathPretty Boy Floyd - Public Enemies Souls Demise - Angels Of DarknessAmplifier - Trippin` With Dr. Faustus
© DarkScene Metal Magazin