HomeNewsReviewsBerichteKonzertdatenCommunityLinks
NeuheitenClassicsUnsignedArchiv ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
Upcoming Live
Bratislava 
Graz 
Landeck 
München 
Salzburg 
Wien 
SiteNews
Review
Tau Cross
Pillar Of Fire

Live
15.09.2017
Arch Enemy
Music Hall, Innsbruck

Review
Thor
Beyond The Pain Barrier

Review
Sorcerer
Sirens

Review
Dirkschneider
Live-Back to the Roots-Accepted!
Statistics
5563 Reviews
453 Classic Reviews
273 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
The New Roses - Dead Mans Voice (CD)
Label: Napalm Records
VÖ: 26.02.2016
Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2770 Reviews)
7.5
Das Beste gleich vorweg: Aller Skepsis zum Trotz klingen The New Roses anständig amerikanisch und cool! Kartoffelsalat- und Bratwurstflair hat "Dead Man's Voice" trotz seiner hessischen Herkunft gottlob gar keines und genau deswegen dürfen Fans bodenständiger Sleaze- und Hard Rock Kost auch sehr gerne weiterlesen. Cinderella, die Gunners und The Black Crowes werden am Promoblättchen zitiert, und nimmt an deren mitunter überdimensionales Talent und Hitpotential ein wenig aus, kann man den Wegweiser auch durchaus gelten lassen. "Heads Or Tails" oder "Partner In Crime" überzeugen jedenfalls bereits von Beginn an mit coolen Hooklines, knackiger Energie und Power. Die kratzige Stimme von Timmy Rough liegt irgendwo zwischen Jeff Keith und Dean Davidson und hat amtlich Schmackes und Charisma. Mit dieser Voraussetzung, mit einem Geschick für coole Songs und einer guten Hintermannschaft, schaffen The New Roses dann nicht nur, ein Album ohne echten Schwachpunkt, sondern auch einige potentielle Hits zu kredenzen. Der Titelsong treibt in bester L.A. Guns Melancholie nach Vorn, das emotionale "I Belive" mit seinem dreckigen Hitpotential und die obligatorische Ballade "What If It Was You" lassen innerhalb der Gemeinde sicherlich keine Wünsch offen. Eine kleine Brise moderner US Rock Bands schimmert hier und da zwar auch durch. "Ride With Me" oder die Single "Thirsty" haben aber trotz ihren dezenten Shinedown-Anleihen genügend 80er-Sleaze-Potential um keinen Federboaträger aus seinen Cowboystiefeln zu hauen.

"Dead Man's Voice" ist ein amtlich guter Mix aus Sleaze- und Hard Rock der seligen End-80er Jahre. Dazu nehmen The New Roses immer wieder eine anständige Note Rock N Roll, Glam und kernigen Blues Sound mit ins Programm, sodass das Endergebnis beinahe zu einem makellosen Backflash für all jene wird, die sich ihre Jugend mit Bands wie Tesla, Britny Fox oder The Black Crowes ebenso freigesoffen haben, wie mit den glanzvoll schillernden Werken von Titanen wie Aerosmith oder Guns N Roses und all jenen, die in deren Schatten Großes vollbracht haben.
"Dead Mans Voice" kann verdammt viel, hat Schmackes und Hitpotential und ein so cooles und ungezwungenes US-Flair, das man es den neuen deutschen Rosen kaum glauben kann.

Trackliste
  1. Heads Or Tails
  2. Thirsty
  3. Partner In Crime
  4. Dead Man's Voice
  5. I Believe
  6. Ride With Me
  1. Hurt Me Once (Love Me Twice)
  2. Not From This World
  3. What If It Was You
  4. Try (And You Know Why)
  5. From Guns & Shovels
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Tau Cross - Pillar Of FireThor - Beyond The Pain BarrierSorcerer - SirensDirkschneider - Live-Back to the Roots-Accepted! Prospekt - The Illuminated Sky Portrait - Burn The WorldSepticFlesh - Codex OmegaKill Procedure - Brink of Destruction Metall - MetalheadsEnd Of Green - Void Estate
© DarkScene Metal Magazin