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Cover  
Six Feet Under - Graveyard Classics IV: The Number of the Priest (CD)
Label: Metal Blade Records
VÖ: 27.05.2016
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2770 Reviews)
2.0
Wenn unnütze Platten in eine neue Runde gehen, wenn eine aus meiner Sicht über 90% ihres Daseins zu 100% wert- und talentfreie Band wie Six Feet Under ihren "Graveyard Classics"-Scheiß immer wieder aufs Neue, genauer gesagt zum mittlerweile vierten Mal, wiederholt und dabei diesmal so dreist ist, die unumstrittenen Gottheiten zum Thema zu machen, dann geht mir aber mal so richtig der Hut hoch! Normal ist es mir einfach vollkommen egal, was Barnes und Truppe fabrizieren. Es interessiert mich nicht. Es ist unnütz und es ist sinnlos. Warum ich so denke? Weil ich es kann und weil ich es will! Aus tiefster Überzeugung lehne ich Six Feet Under seit Jahren konsequent ab. Live wie auf Platte nerven die Amis mit ihrer Überpräsenz.

Six Feet Under sind wie der nervige Trottel von Nebenan, der einfach immer redet, aber nie was zu sagen hat.
Der Frevel geht also weiter und nicht zuletzt, weil Six Feet Under mit "Night Crawler" und "Stranger In A Strange Land" zwei meiner absoluten all-time Lieblingssongs komplett versauen, rufe ich hier schon jetzt zur flächendeckenden Ignoranz für "Graveyard Classics IV The Number Of The Priest" auf! Intro und Albumtitel verstanden? Dann weiß auch jeder, dass wir es hier mit Gotteslästerung der höchsten Stufe zu tun haben.

Stumpf, dumpf, platt und matt wie gewohnt, wie erwartet und wie befürchtet, werden hier musikalische Großtaten für die Ewigkeit durch den SFU-Reißwolf gedreht. Nicht ganz bis zur Unkenntlichkeit, aber in jedem Fall unhör- und ungenießbar und obendrein mit einer Produktion, die klingt, als ob sie aus einem Kübel höllern würde! Hätten die Iron Maiden und Judas Priest Anwälte wirklich Eier, dann würden sie Six Fett Under für dieses Haufen Mist volley verklagen. Egal welcher Song, egal ob "Starbreaker", "Murders In The Rue Morgue", "Prowler" oder "The Evil That Men Do": Jede einzelne dieser handverlesenen Göttergaben wird geschändet, als ob es kein Morgen gäbe. Traurig, dass man mit solcher Gülle verdient und wenn ihr zu diesem Drecksreview einer Drecksplatte zwei Punkte entdeckt, sind diese ausschließlich als Additionsergebnis des Respekts für Maiden und Priest zu werten!

"Graveyard Classics IV The Number Of The Priest" ist grausig, eklig, überflüssig und weder unterhaltsam, noch lustig oder gut. Ich tu jetzt genau das, was Mr. Barnes am besten kann: Kotzen!

Trackliste
  1. Night Crawler
  2. Starbreaker
  3. Genocide
  4. Invader (featuring guest vocalist Ray Alder)
  5. Never Satisfied
  6. Murders in the Rue Morgue
  1. Prowler
  2. Flash of the Blade
  3. The Evil That Men Do
  4. Stranger in a Strange Land
  5. Total Eclipse
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