HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Crom
When Northmen Die

Review
Jacobs Moor
Self

Review
B-S-T
Unter Deck

Review
Beast In Black
Berserker

Review
Bleeding
Elementum
Upcoming Live
Graz 
Innsbruck 
Linz 
Salzburg 
Wien 
Aschaffenburg 
Berlin 
Dresden 
Erfurt 
Frankfurt am Main 
Hamburg 
Köln 
Leipzig 
München 
Nürnberg 
Oberhausen 
Olching 
Stuttgart 
Weinheim 
Wiesbaden 
Aarau 
Basel 
Fribourg 
Pratteln 
Bologna 
Brescia 
Mailand 
Segrate (Mailand) 
Trezzo sull'Adda (Mailand) 
Prag 
Ljubljana 
Statistics
5602 Reviews
456 Classic Reviews
273 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
The Doomsday Kingdom - Never Machine (EP)
Label: Nuclear Blast
VÖ: 25.11.2016
Homepage | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2783 Reviews)
Keine Wertung
"Welcome to The Doomsday Kingdom, welcome to the catacombs!"

Während wir alle neuen Outputs von Avatarium und Candlemass entgegen lechzen, veröffentlich Mastermind Leif Edling zum Ende des Jahres seine The Doomsday Kingdom EP. Das Material wird manchem schon bekannt sein, da die Songs bereits als Demo durch die Szene kursieren. Erschaffen hat Edling The Doomsday Kingdom während seiner schwierigen Burn-Out-Phase im Jahre 2015 und als Musiker hat er sich allesamt Hochkaräter ins Boot geholt. Die Vocals steuert Wolf Röhre Niklas Stalvind bei, die Gitarre bedient Ausnahmekönner Marcus Jindell (Avatarium, ex-Evergrey/Royal Hunt und an den Drums sitzt Andreas Johansson (u.a. Rob Rock, Narnia, Royal Hunt) .

Musikalisch wühlen The Doomsday Kingdom tief in der Doom- aber auch Epic-Metal Historie. Wer die Arbeit von Krux, Abstract Algebra oder eben Candlemass kennt, der weiß was ihn erwartet. Die Gitarren sind tief auf 70er Jahre gestimmt, der Sound klingt klassisch und rau. "Never Machine" erinnert stellenweise an die Candlemass-Ära der späten 90er Jahre und verneigt sich dabei tief vorm Schaffen der Black Sabbath-Originale. Niklas Stalvind macht seine Sache erwartet großartig. Er agiert kratzig, betörend und beschwörend zugleich und setzt die vier überlangen, durch und durch düsteren, Horrorgeschichten perfekt in Szene. Einen gewissen Wolf-, aber auch Mercyful Fate Charme werden die Kompositionen durch sein charismatisches Wirken natürlich nicht los, vielleicht soll es aber auch genau so sein. So zeigen sich der Titelsong und das episch angelegte "The Sceptre" nicht vom ersten Anblick an perfekt und einfach, aber dennoch elegisch und einprägsam. Nostalgischer, hippiesker und kompakter klingt "Zodiac City" mit seiner halb-balladesken British-Doom Note. Die finale Ballade "The Whispering" bedingt dann die 80er Jahre des Epic-Metal Gemeinde endgültig vollmundig und mit völlig unkitschigem Barock-flair. Gerade bei den letzten beiden Tracks darf ruhig auch der Name Manilla Road genannt werden.

The Doomsday Kingdom sind nicht die nächste Sensation Marke Avatarium, aber sie sind das nächste, vollwertige Eisen aus dem Hause Leif Edling und wer die Historie dieses schwedischen Ausnahmemusikers ebenso bedingungslos verfolgt wie meine Wenigkeit, der wird auch mit "Never Machine" seine dunklen Stunden der Schönheit erleben.
Die letzte Worte gehören Mr. Edling

"The album is almost done now. A few more tweaks, mastering and it is finished! The mighty DOOMSDAY KINGDOM album will be released in march 2017 on NB!"

Trackliste
  1. Never Machine
  2. The Sceptre
  1. Zodiac City
  2. The Whispering
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Crom - When Northmen DieJacobs Moor - SelfB-S-T - Unter DeckBeast In Black - BerserkerBleeding -  ElementumDr. Living Dead! - Cosmic ConquerorCannibal Corpse - Red Before BlackVoyager - Ghost MileMyrkur - Mareridt In Aevum Agere - From The Depth Of Soul
© DarkScene Metal Magazin