HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Crom
When Northmen Die

Review
Jacobs Moor
Self

Review
B-S-T
Unter Deck

Review
Beast In Black
Berserker

Review
Bleeding
Elementum
Upcoming Live
Graz 
Innsbruck 
Linz 
Salzburg 
Wien 
Aschaffenburg 
Berlin 
Dresden 
Erfurt 
Frankfurt am Main 
Hamburg 
Köln 
Leipzig 
München 
Nürnberg 
Oberhausen 
Olching 
Stuttgart 
Weinheim 
Wiesbaden 
Aarau 
Basel 
Fribourg 
Pratteln 
Bologna 
Brescia 
Mailand 
Segrate (Mailand) 
Trezzo sull'Adda (Mailand) 
Prag 
Ljubljana 
Statistics
5602 Reviews
456 Classic Reviews
273 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Lord Vigo - Blackborne Souls (CD)
Label: No Remorse Records
VÖ: 20.01.2017
Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
Alex Fähnrich
Alex Fähnrich
(83 Reviews)
8.5
Die Pfälzer Lord Vigo legen in der Tat ein atemberaubendes Tempo vor. Gerade mal zwei Jahre nach Bandgründung und dem Erscheinen ihres Debüts "Under Carpathian Sun" sind die Aufnahmen zu "Blackborne Souls" bereits im Kasten. In der Zwischenzeit hat man mal eben beim "Hammer Of Doom"- und "Storm Crusher"-Festival gespielt und sich in der Szene einen hervorragenden Namen gemacht. Würde man auf dem Zweitling den eingeschlagenen Weg irgendwo zwischen Doom, Kauz und NWoBHM weiter verfolgen?

Der Opener 'Oh Mother Earth' erweckt zunächst den Eindruck, denn nach dem obligatorischen Düster-Intro quält sich ein tonnenschweres Magma-Riff aus den Boxen, welches im weiteren Verlauf durch majestätische Gitarrenlicks untermalt wird. An Vinz` Gesang werden sich wohl wieder die Geister scheiden, denn der klingt noch genauso eigenwillig wie gehabt. Durch Sprech- und Flüstergesang sorgt er im weiterên Verlauf des Albums immer wieder für Abwechslung. Die Produktion tönt sehr old-school, insbesondere der Drumsound ist äußerst dynamisch und natürlich. Nicht umsonst bietet Vinz, der im Studio auch an der Schießbude sitzt, anderen Bands seine Dienste an, bevor sie auf Drumcomputer oder Trigger zurückgreifen. Die erste Innovation taucht zu Beginn des zweiten Tracks 'When The Bloodlust Draws Near' in Form einer Hammondorgel auf. Aber keine Angst, eine "Retrotisierung" von Lord Vigo ist keinesfalls zu befürchten, denn beim anschließenden 'Great City In The Sky' geht`s wieder ultra heavy und ultra slow zur Sache. Das Stück kommt aber leider nicht wirklich auf den Punkt. Im Gegensatz dazu enthält das knapp neunminütige Titelstück alles, was das Herz begehrt: Spannendes Arrangement, Gänsehautchöre, einprägsamer Refrain und ein astreiner Mittelteil mit bandtypischen Sprachsamples sowie tollen Gitarrensoli. Die folgenden beiden Tracks 'Blasphemy' und 'Ishatar II' (wie der Name schon sagt, die Fortsetzung eines der Highlights vom Debüt) nehmen die Sieben-Minuten-Hürde ebenfalls spielend, ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Wie auch, bei einer Mischung aus Reverend Bizarre, Isole und Fields Of The Nephilim, die am Ende des Tages völlig eigenständig und unverwechselbar klingt? Das vorletzte Stück 'For Being Unknown' ist dann leider nicht ganz so zwingend wie das abschließende 'Eternal Savior', in dem das Gitarrenduo Volguus/Tony mit einem großartigen Twingitarrensolo nochmals ein absolutes Highlight setzt. Und für das optische Highlight sorgt wieder einmal Coverkünstler Karmazid. In diesem Sinne: OBEY THE LORD!

Trackliste
  1. Oh mother earth
  2. When the bloodlust draws on me
  3. Great city in the sky
  4. Blackborne souls
  1. Blasphemy
  2. Hail me fire in the night
  3. For beeing unknown
  4. .Eternal saviou
Mehr von Lord Vigo
Reviews
01.03.2016: Under Carpathian Sun (Review)
News
17.07.2016: Neues Album der Doomster kommt 2016
Interviews
01.03.2016: Erfolgsrezept = Jungfrauenblut bei Vollmond
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Crom - When Northmen DieJacobs Moor - SelfB-S-T - Unter DeckBeast In Black - BerserkerBleeding -  ElementumDr. Living Dead! - Cosmic ConquerorCannibal Corpse - Red Before BlackVoyager - Ghost MileMyrkur - Mareridt In Aevum Agere - From The Depth Of Soul
© DarkScene Metal Magazin