HomeNewsReviewsBerichteKonzertdatenCommunityLinks
NeuheitenClassicsUnsignedArchiv ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
Upcoming Live
Bratislava 
Graz 
Landeck 
München 
Salzburg 
Wien 
SiteNews
Review
Tau Cross
Pillar Of Fire

Live
15.09.2017
Arch Enemy
Music Hall, Innsbruck

Review
Thor
Beyond The Pain Barrier

Review
Sorcerer
Sirens

Review
Dirkschneider
Live-Back to the Roots-Accepted!
Statistics
5563 Reviews
453 Classic Reviews
273 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Evocation - Shadow Archetype (CD)
Label: Metal Blade Records
VÖ: 10.03.2017
Homepage | MySpace
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
Werner
Werner
(940 Reviews)
7.5
Auf diese Todesblei-Ohrfeige habe ich mich schon lange gefreut. Evocation aus Schweden mussten seit der letzten Langrille zwar zwei Abgänge verkraften, warfen sich jedoch neu formiert und mit ordentlich Eifer ins Songwriting von "The Shadow Archetype". Dass nach dem guten, aber keineswegs umwerfenden "Illusiosn Of Grandeur" wieder Boden gemacht werden musste, war dem Haufen durchaus klar, die Frage war eher taktischer Natur und lautete daher: wie?

Das erneute "Risiko", nicht nur knapp 40 Minuten durchzubolzen, sondern es abermals mit Tempo Variationen zu probieren, ist den Jungs auf dieser Silberscheibe für meine Auffassung besser gelungen als auf dem besagten Vorgänger von 2012. Markante Hooklines findet man hier zuhauf wie Fehlpässe beim FC Wacker Innsbruck. Gerade deshalb, weil man eben nicht nur unentwegt die Keule auspackt, sondern ebenso auf Dynamik und Kontrast anno 2017 Wert legt, klingt das Endresultat ziemlich ausgewogen. Und nicht minder geil. Reminiszenzen zu At The Gates und zu frühen Dark Tranquillity können genauso für bare Münze genommen werden, wie ein obligatorisch wuchtiger (Göteborg-) Sound, der das machtvolle Interieur des Quartetts zum Besten gibt. "Condemned To The Grave", "The Coroner", "Children Of The Stone", und "Survival Of The Sickest" spiegeln demnach die stärksten Momente des Rundlings wider.

Mit "The Shadow Archetype" beweisen die Spät-Durchstarter von Evocation, dass in einem vermeintlich ausgeschlachteten Genre es noch möglich ist, interessante Duftmarken zu setzen, ohne dafür an Härte einbüßen zu müssen. Alleine dafür gebührt ihnen ehrlicher Respekt, für eine höhere Benotung hätte es allerdings noch ein, zwei Songgranaten gebraucht. Das Artwork ist überdies sehr gelungen!

Trackliste
  1. Into Ruins
  2. Condemned to the Grave
  3. Modus Operandi
  4. Children of Stone
  5. The Coroner
  6. The Shadow Archetype
  1. Blind Obedience
  2. Survival of the Sickest
  3. Sulphur and Blood
  4. Imperium Fall
  5. Dark Day Sunrise
Mehr von Evocation
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Tau Cross - Pillar Of FireThor - Beyond The Pain BarrierSorcerer - SirensDirkschneider - Live-Back to the Roots-Accepted! Prospekt - The Illuminated Sky Portrait - Burn The WorldSepticFlesh - Codex OmegaKill Procedure - Brink of Destruction Metall - MetalheadsEnd Of Green - Void Estate
© DarkScene Metal Magazin