HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Crom
When Northmen Die

Review
Jacobs Moor
Self

Review
B-S-T
Unter Deck

Review
Beast In Black
Berserker

Review
Bleeding
Elementum
Upcoming Live
Graz 
Innsbruck 
Linz 
Salzburg 
Wien 
Aschaffenburg 
Berlin 
Dresden 
Erfurt 
Frankfurt am Main 
Hamburg 
Köln 
Leipzig 
München 
Nürnberg 
Oberhausen 
Olching 
Stuttgart 
Weinheim 
Wiesbaden 
Aarau 
Basel 
Fribourg 
Pratteln 
Bologna 
Brescia 
Mailand 
Segrate (Mailand) 
Trezzo sull'Adda (Mailand) 
Prag 
Ljubljana 
Statistics
5602 Reviews
456 Classic Reviews
273 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Damnations Day - A World Awakens (CD)
Label: Sensory Records
VÖ: 24.03.2017
Homepage | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
Werner
Werner
(945 Reviews)
8.5
Die Down-Under Progressive/Power Metal Szene krönt sich Jahr für Jahr mit Alben, die allesamt soviel Qualität auf die Waagschale bringen, dass man fast schon im Monatstakt blind zugreifen könnte. Speziell die letzten Outputs von Eyefear, Knightmare, Teramaze und Voyager strotzen dermaßen vor Dynamik und Esprit, wonach die Konkurrenz vom alten Kontinent sich ein ums andere mal warm anziehen muss(te). Allerdings: tatkräftige Unterstützung erhielt das junge Trio von Damnations Day letztlich doch aus Europa - der Dänische Topproduzent Jakob Hansen (u. a. Mercenary, Pyramaze, Volbeat) verlieh dem vorliegenden Zweitling der Australier einen Sound, der gewohnt alles weg bläst.

Kompositorisch stimmt wie bei ob genannten Truppen auch hier die Balance aus Komplexität und Eingängigkeit, aus Härte und Weichheit, aus Aggressivität und Zurückhaltung. Aber das war noch nicht alles. Das entscheidende Plus bei Damnations Day ist nämlich Sänger Mark Kennedy, dessen Timbre feine Nuancen eines Ray Alder (Fates Warning), eines Todd LaTorre (Queensryche), oder eines Nils K. Rue (Pagans Mind) in sich birgt. Sprich: sein Spektrum und seine Gesangstechnik bewegen sich ungefähr auf Weltklasse Niveau. Dabei fängt "A World Awakens" via "The Witness" eigentlich gar nicht so verführerisch an. Je mehr man sich jedoch zur Mitte des Albums hin bewegt, desto mehr laufen Damnations Day zur Höchstform auf: "Colours Of Darkness", "I Pray", "Into Black", und "To Begin Again" können Dich in ihrer imposanten und dichten Art nimmer kalt lassen - unmöglich! Mehr oder weniger berechtigte Referenzen zu Brainstorm, Evergrey, Fates Warning, oder Sanctuary dürfen in einem Atemzug genannt werden.

Die mystische Grundstimmung, die ausladenden Arrangements und der Memoryeffekt sind weitere Eckpfeiler von "A World Awakens", welche halt den Unterschied zum Gros der Mitbewerberschaft ausmachen. Und selbst wenn sich die ein oder andere Länge dazwischen geschlichen hat, ist das Werk in seiner Gesamtheit ein viel zu souveränes, um es leichtfertig zu übergehen. Ein "Top-Ten" Platz dürfte am Jahresende in meiner Favoritenliste ziemlich locker drin sein - Ich bin begeistert!

Trackliste
  1. The witness
  2. Dissecting the soul
  3. Colours of darkness
  4. I pray
  5. Into black
  1. To begin again
  2. The idol counterfeit
  3. A world awakens
  4. Diagnose
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Crom - When Northmen DieJacobs Moor - SelfB-S-T - Unter DeckBeast In Black - BerserkerBleeding -  ElementumDr. Living Dead! - Cosmic ConquerorCannibal Corpse - Red Before BlackVoyager - Ghost MileMyrkur - Mareridt In Aevum Agere - From The Depth Of Soul
© DarkScene Metal Magazin