HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Running Wild
Crossing The Blades

Review
Tarja
In The Raw

Review
Ivory Tower
Stronger

Live
21.11.2019
Queensryche
Rathaussaal, Telfs

Review
Pretty Maids
Undress Your Madness
Upcoming Live
Salzburg 
Augsburg 
Essen 
München 
Lausanne 
Pratteln 
Zürich 
Statistics
5981 Reviews
457 Classic Reviews
279 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Seven Witches - Call Upon the Wicked (CD)
Label: Massacre Records
VÖ: 03.06.2011
Homepage | MySpace
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2893 Reviews)
5.0
Eigentlich hab ich mich wirklich auf die neue Scheibe der New Jersey Metaller gefreut, haben sie uns doch in ihren ersten Jahren mit "Second War In Heaven", "City Of Lost Souls", "Xiled To Infinity And One" und "Passage To The Other Side" zeitlos und superbe Power Metal Scheiben US-amerikanischer Prägung geliefert.
Waren der üble 2005er Sprössling "Amp" (zum Review) und sein nicht wirklich besserer Nachfolger "Deadly Sins" nun bereits eine mehr als herbe Enttäuschung, schlafen mir auch vier Jahre später die Kinnladen ein, wenn ich mir das neue Werk der Amis anhöre. Keine Spur der Besserung. Seven Witches haben ihr Pulver scheinbar bereits vor vielen Jahren verschossen, und bis auf eine Handvoll guter Metal Riffs von Mastermind Jack Frost, und einige nette Banger im traditionellen Stil ist auch "Call Upon The Wicked" völlig verzichtbar. Es gibt einfach viel zu wenig Spannung oder Klasse zu erben, wenn man sich durch die Scheibe kämpft. Bereits der erschreckend einfallslose Opener "Fields Of Fire" langweilt mit Standardware und aufdringlichen Vocals. Ja, das Frontman-Karusell hat sich wieder weiter gedreht und nach ex-Crimson Glory / Leatherwolf Shouter Wade Black und Alan Teechio ist nun wieder James Rivera am Zug. Dass dieser Mann eine göttliche Stimme hat, ist hinlänglich bekannt, auf "Call Upon The Wicked" strapaziert er seine Sirene aber teils über Maßen, was zu amtlichem Nervtöten führen kann, wenn man sich das Teil zu intensiv anhört. Das passt natürlich wie die Faust auf’s Auge, und so bleibt am Ende der Veranstaltung bis auf nett und harmlose Banger wie den Titelsong und "Ragnarock", das episch aufgebaute und doomig arrangierte Duett "End Of Days", oder das unterhaltsame Cream Cover "White Room" wenig Packendes zu erzählen.

Für eine Gruppierung renommierter Musiker, die allesamt schon bewiesen haben, dass sie es eigentlich besser können fällt das "Call Upon The Wicked"-Fazit traurig aus, denn mehr als puren Metal-Durchschnitt darf man sich im Jahre 2011 leider nicht von Seven Witches erwarten.

Trackliste
  1. Fields Of Fire
  2. Lilith
  3. Call Upon The Wicked
  4. Ragnarock
  5. End Of Days
  1. Mind Games
  2. Harlot Of Troy
  3. Eyes Of Fame
  4. White Room
Mehr von Seven Witches
Reviews
29.08.2013: Rebirth (Review)
14.11.2005: Amped (Review)
09.03.2002: Xiled To Infinity And One (Review)
News
18.08.2015: Neues Album, schwache Single als Video.
29.07.2013: "Rebirth" Albuminfos und neuer Videoclip.
25.06.2013: Albuminfos zu "The Rebirth" und neuer Videoclip.
01.06.2011: "Fields Of Fire" Videoclip.
03.05.2011: Fettes Comeback steht vor den Toren.
15.07.2002: Neuer Frontman
18.06.2002: Sänger geht
Running Wild - Crossing The BladesTarja - In The RawIvory Tower - StrongerPretty Maids - Undress Your MadnessWednesday 13 - NecrophazeStatus Quo - BackboneExhorder - Mourn The Southern SkiesFighter V - FighterSoen - LotusHelloween - United Alive
© DarkScene Metal Magazin