HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Lordi
Recordead Live-Sextourcism in Z7

Review
Hollywood Vampires
Rise

Review
Twilight Force
Dawn Of The Dragonstar

Review
Sarcasm Syndrome
Thy Darkness

Review
Steel Prophet
The God Machine
Upcoming Live
Keine Shows in naher Zukunft vorhanden...
Statistics
5934 Reviews
457 Classic Reviews
278 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Ufo - Seven Deadly (CD)
Label: SPV
VÖ: 24.02.2012
Homepage | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
Bruder Cle
Bruder Cle
(178 Reviews)
6.0
Natürlich ist es bitter für Hardrockdinosaurier, wenn sie immer und immer wieder an ihren 70er Großtaten gemessen werden. "Rock Bottom", "Lights Out" und "Doctor, Doctor" sind Hymnen für die Ewigkeit. Keine Frage. Keiner erwartet anno 2012 dass die alten Herren noch einmal solche Glanztaten aus dem Ärmel schütteln. Schon gar nicht ohne Michael Schenker. Und in den letzten dreißig Jahren – sind wir mal ehrlich – konnte die Band ja noch nicht mal an die Qualität ihrer B-Hits wie "Love To Love" oder "Only You Can Rock Me" heranreichen.

Was bietet nun die aktuelle Scheibe "Seven Deadly"? Nun, mit einem Wort: soliden, groovigen Hardrock und Blues. Erwartungsgemäß kann keiner, aber auch wirklich keiner der Songs an die oben erwähnten A- oder B-Klassiker heranreichen. Dennoch schreibt die Band keine überflüssigen Stücke. Alles tönt, sagen wir mal nett, wenn auch zwei Klassen zu verhalten aus den Boxen. Gut wird es immer, wenn Meister Mogg seine bluesigen Vocals erschallen und Gitarrenhexer Vinnie Moore seine Flying-V aufheulen lässt. Dann groovt es auch ein hier und da ein wenig und man kann während der schönen, mal rockigen, mal verträumten Soli gut entspannen. Einen Song herausheben? Geht nicht. Alles bewegt sich auf dem selben, guten Qualitätslevel. Ohne Höhepunkte aber auch ohne nennenswerte Ausfälle.

"Seven Deadly" klingt eher wenig tödlich, sondern eher schon nach Rente. Relaxt, manchmal verhalten groovig, ein wenig langweilig. Aber dennoch grundsolide. Zu wenig für meinen Geschmack, um neue Fans zu gewinnen oder auch nur das Feuer der Begeisterung bei den alten zu wecken. Man wird es kaufen, hören und in die Sammlung stellen. Tut dort auch nicht weh, reiht sich seelenruhig in die Diskographie ein und wird eines Tages vergessen sein. Schade eigentlich, denn das Potenzial für einen richtigen Reißer hätten die alten Haudegen sicher noch. Vielleicht nimmt man sich ja mal ein Beispiel an Bands wie Status Quo. Die sind zwar auch noch alt, rocken aber noch richtig weg.

Trackliste
  1. Fight Night
  2. Wonderland
  3. Mojo Town
  4. Angel Station
  5. Year Of The Gun
  1. The Last Stone Rider
  2. Steal Yourself
  3. Burn Your House Down
  4. The Fear
  5. Waving Good Bye
Mehr von Ufo
Reviews
20.03.2015: A Conspiracy Of Stars (Review)
19.10.2010: The Best of a Decade (Review)
02.06.2009: The Visitor (Review)
29.10.2006: The Monkey Puzzle (Review)
04.10.2002: Sharks (Review)
News
06.02.2013: Veröffentlichen 3-Track Digitalsingle
18.01.2012: Robbie France ist verstorben.
16.11.2011: Ändern den Titel der kommenden Studio Scheibe
04.04.2009: "The Visitor" Veröffentlichung und Tourdates.
27.01.2003: Gitarrist Michael Schenker hat UFO verlassen
Lordi - Recordead Live-Sextourcism in Z7Hollywood Vampires - RiseTwilight Force - Dawn Of The DragonstarSarcasm Syndrome - Thy DarknessSteel Prophet - The God MachineMisery Index - Rituals Of PowerLicence - Never 2 Old 2 Rock (N.2.O.2.R.)Sabaton - The Great WarThe Rods - Brotherhood Of MetalBatushka -  Hospodi
© DarkScene Metal Magazin