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Cover  
Iron Savior - Live at the Final Frontier (CD)
Label: AFM Records
VÖ: 29.05.2015
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Art: Review
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Thunderstryker
Thunderstryker
(143 Reviews)
Keine Wertung
Ich möchte einleitend den Beginn eines Reviews vom Chef zitieren: "Wo Iron Savior drauf steht, ist die volle Packung..." -Schnitt und Ergänzung- Durchschnittlichkeit drin. Das Quartett aus Hamburg liefert seit 56 Jahren konstant Fließband-Metal ab. Wie, doch erst 19 Jahre? Die 9 Alben kommen einem sehr viel länger vor... Genug der Boshaftigkeit, denn auch, wenn man die Band als Epigonen-Metal abstempelt, kommt man kaum umhin, dem vorliegenden Package "Live At The Final Frontier" ordentliches "Value For Money" zu bescheinigen.

Ja, nicht erst seit U.D.O. ist man von AFM-Records hochwertige Pakete gewohnt, aber man darf es sich doch auf der Zunge zergehen lassen: Eine DVD, zwei CDs; ein Auftritt über 17 Lieder, keine nervtötenden Soli, dafür ein schönes Medley, ein dickes Booklet in einem noch dickeren Digi und als Überraschung ein Judas Priest-Cover zum Schluss. Leider gerade "Breaking The Law", aber wie sagt Frontmann Piet Sielck vor der Darbietung treffend? "Jetzt kann nur kommen, was kommen muss". Den Fans in Hamburg scheint es natürlich trotzdem sehr zu gefallen.

Zu den ganzen Pluspunkten gesellt sich ein exzellenter Sound, der jedes Instrument hörbar macht und gleichzeitig wirklich "Live 2K15" ist. Und ja, es gibt durchaus das oft zitierte "Herzblut", was die Gamma Ray-meets-U.D.O.-Songs aber nicht besser macht. "Last Hero" ist ein ziemlich unscharfer Einstieg und danach ist auch ein Song wie jeder andere. Ein bisschen wie Stormwarrior. Es hilft eigentlich nur die Flucht nach vorn, sprich: die hymnischen Songs werten das Album am ehesten auf.

Iron Savior -Fans werden wissen, was sie an dieser Angelegenheit haben und so krumm Piet Sielck singt, so gut sind diese knapp 20 Euro für Interessierte investiert, denn sowohl als Best(?) Of-Programm, als auch als Spaßtablette funktioniert "Live At The Final Frontier" sehr gut. Freunde des Euro Metal und Teutonen-Stumpfsinns (Rebellion, Primal Fear, Grave Digger, etc.) können bedingungslos zugreifen.

Trackliste
  1. Ascendence (Intro)
  2. Last Hero
  3. Starlight
  4. The Savior
  5. Revenge Of The Bride
  6. Break The Curse
  7. Burning Heart
  8. Mind Over Matter
  1. Hall Of The Heroes
  2. R U Ready
  3. Condition Red
  4. I’ve Been To Hell
  5. Coming Home
  6. Iron Watcher (Medley)
  7. Atlantis Falling
  8. Breaking The Law (Cover)
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22.02.2019: Neues Video der Teutonen-Metaller
27.12.2013: "Rise Of The Hero" erscheint im Februar.
22.10.2011: "The Savior" Videoclip zum neuen Album.
12.10.2011: Artwork und Tracklist zur CD "The Landing"
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