HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Running Wild
Crossing The Blades

Review
Tarja
In The Raw

Review
Ivory Tower
Stronger

Live
21.11.2019
Queensryche
Rathaussaal, Telfs

Review
Pretty Maids
Undress Your Madness
Upcoming Live
Salzburg 
Augsburg 
Essen 
München 
Lausanne 
Pratteln 
Zürich 
Statistics
5981 Reviews
457 Classic Reviews
279 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Sabire - Gates Ajar (CD)
Label: Ropes & Bones
VÖ: 20.12.2018
Homepage | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
VikkiSevven
VikkiSevven
(21 Reviews)
8.5
Der YouTube Kanal NWOTHM ist mittlerweile bekannt dafür, immer wieder Perlen aus den Untiefen des Undergrounds zu hieven. So geschehen auch mit den Australiern Sabire und ihrer Debut EP "Gates Ajar", die kürzlich via Ropes & Bones als limitiertes Tape veröffentlicht wurde und bereits vor dem Release im März dieses Jahres vergriffen war!
Wie zu erwarten, erfinden Sabire das Rad natürlich nicht neu und huldigen den Klängen klassischen Hardrocks und Heavy Metal der 80er Jahre, inklusive Blackie Lawless Gedächtnis-Look von Sänger Scarlett Montastyrski! In diesem Bereich gibt es mittlerweile wieder tausende an Retro Bands, die oft nur halbgares zustande bringen. Im Falle Sabire muss man jedoch anerkennen, dass sie einfach die Songs haben, die ihren Mitstreitern oft fehlen.
Bis auf die Drums wurde das komplette Album von Scarlett Montastyrski eingespielt und geschrieben. Musikalisch bewegt man sich auf Pfaden von Fastway zu "Trick or Treat" Zeiten, wobei man ein wenig härter und speediger zur Sache geht. Einige Motörhead Anleihen sind ebenfalls nicht zu überhören. "Gates Ajar" wird auch demnächst beim griechischen Label No Remorse als Vinyl veröffentlicht. Die Auflage wird voraussichtlich auf 500 Stück (davon 100 in rot) limitiert sein, weshalb man sich sicher sein kann, dass auch diese bald vergriffen sein wird!
Ich hoffe, dass "Gates Ajar" keine Eintagsfliege bleibt und Sabire mit einem full length Album dementsprechend nachlegen können. Der geneigte Oldschooler kann hier bedenkenlos zugreifen und sich zusätzlich über eine Rarität in seinem Plattenregal freuen. Be quick or be dead!

Trackliste
  1. Helheim (Intro)
  2. One for the Road
  3. Rise to the Top
  4. Black Widow
  1. Slave to the Whip
  2. Daemons Calling
  3. Make Me Shiver
Running Wild - Crossing The BladesTarja - In The RawIvory Tower - StrongerPretty Maids - Undress Your MadnessWednesday 13 - NecrophazeStatus Quo - BackboneExhorder - Mourn The Southern SkiesFighter V - FighterSoen - LotusHelloween - United Alive
© DarkScene Metal Magazin