HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Bad Butler
Not Bad At All

Live
03.11.2018
Accept
Schlachthof, Wiesbaden

Review
Powerwolf
The Sacrament Of Sin

Review
Deicide
Overtures Of Blasphemy

Review
U.D.O.
Steelfactory
Upcoming Live
Innsbruck 
Salzburg 
Wien 
Berlin 
Bochum 
Frankfurt am Main 
Freiburg 
Hamburg 
Kassel 
Köln 
Leipzig 
Ludwigsburg 
Mannheim 
Nürnberg 
Osnabrück 
Saarbrücken 
Stuttgart 
Dübendorf (Zürich) 
Luzern 
Pratteln 
Zürich 
Assago (Mailand) 
Prag 
Budapest 
Statistics
5813 Reviews
457 Classic Reviews
276 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Uriah Heep - Living The Dream (CD)
Label: Frontiers Records
VÖ: 14.09.2018
Homepage | MySpace
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
UwePilger
UwePilger
(30 Reviews)
8.0
Da ich selbst ein (Metal-) Kind der der achtziger bin und 1982 den "harten Einstieg" (hoffe, es gibt nicht irgendwann mal einen harten Entzug) schaffte, waren mir Uriah Heep zwar immer ein Begriff und auch die frühen Werke dieser Dekade mir sehr gut bekannt, dennoch liefen sie immer mehr oder weniger zwischendurch oder im Hintergrund. Einige Alben wirkten auf mich immer sehr angestaubt und gerade die letzten Alben waren zwar recht hörenswert aber kein Dauerläufer in meinem Player oder echte Berreicherungen meiner Sammlung. Aus diesem Grund fliegt "Living the Dream" auch relativ erwartungslos in den Schacht, aber was soll ich sagen...WOW.

Gleich der Opener und Titelsong geht gut los. Knackiger Hardrock in alter Tradition mit morderner Produktion. Beim Blick aufs Textblatt taucht der name Jeff Scott Soto auf. Wo ist dieser Mann eigentlich nicht dabei? Hier zeichnet er sich aber nicht durch seine tolle Stimme aus, was auch gar nicht nötig wäre sondern durch das verfassen der Lyrics.
"Living The Dream" ist ein Album welches vom ersten Ton an überzeugen kann und begeistert. Siebziger Jahre Vibes in die "neue Welt" übernommen sozusagen, ohne sich jedoch anzubiedern und trotzdem, oder vor allem, herrlich analog und organisch zu klingen. Die Urgesteile Mick Box (Gitarre), Bernie Shaw(welch eine Gesangsleistung) und Phil Lanzon (Keyboards) wollen es nochmal richtig wissen und haben spürbar Spaß an ihrer Sache.
Die beiden vielleicht besten Songs auf dem Album, "Take Away My Soul" und "Knocking At My Door" beweisen dies eindrucksvoll.
Natürlich (wieso eigentlich?) ist "Living The Dream" nicht durchgehend auf diesem Niveau, der ein oder andere Lückenfüller ist dabei und es ist kein zweites "Salisbury" oder "Abominoc", ein Album dieser Qualität und Klasse habe ich aber trotzdem nicht erwartet.

Dort wo mich Deep Purple mit ihrem letzten Album liegen ließen, greifen mich Uriah Heep wieder auf. Hardrock mit leichtem progressivem Einschlag und Melodien wie er klingen soll.

Trackliste
  1. Grazed By Heaven
  2. Living The Dream
  3. Take Away My Soul
  4. Knocking At My Door
  5. Rocks In The Road
  1. Watres Flowin‘
  2. It’s All Been Said
  3. Goodby To Innocence
  4. Falling Under Your Spell
  5. Dreams Of Yesteryear
Mehr von Uriah Heep
Bad Butler - Not Bad At AllPowerwolf - The Sacrament Of SinDeicide - Overtures Of BlasphemyU.D.O. - SteelfactoryStriker - Play To Win LPStriker - Play To WinIronflame - Tales of Splendor and SorrowWarrel Dane - Shadow WorkUriah Heep - Living The DreamDisturbed - Evolution
© DarkScene Metal Magazin