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Cover  
Stone Sour - House of Gold & Bones Part 2 (CD)
Label: Roadrunner Records
VÖ: 05.04.2013
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(2905 Reviews)
7.0
Auch wenn richtige Nachhaltigkeit sicher nicht die große Stärke der amerikanischen Modern Metal Kultur ist und deren Ausbeute den geeichten Metal Fan auch selten so richtig ans Herz geht, waren Stone Sour bis heute einer der besten und herausragendsten Vertreter ihrer Zunft. Die Klasse der bisherigen Alben dieser Band war einfach zu hoch um übersehen zu werden und neben Disturbed, Shinedown und den göttlichen Alterbridge sind Corey Taylor und Mannen die einzige Amiband der "modernen" Rock und Metal Gattung, die es in den letzten Jahren geschafft hat, sich einen festen Platz in den Untiefen meiner Tonträgersammlung zu erkämpfen.

Ein halbes Jahr nach "House Of Gold & Bones Part 1" steht nun also dessen Fortsetzung und Vollendung am Programm. Die Vorabsamples versprachen viel. Zu viel, denn "House Of Gold & Bones Part 2" kann seinem Vorgänger keineswegs das Wasser reichen, wirkt unausgegoren und über weite Strecken höhepunktslos. Das Album beginnt lahm und zäh. Fast lethargisch, schafft es die Scheibe nur schwer, richtig Fahrt aufzunehmen. Gut ist alles auf "House Of Gold & Bones Part 2", richtig herausragend aber nur wenig! Dass Stone Sour immer noch über ihrer unmittelbaren Konkurrenz thronen, beweisen sie zwar mit Songs wie dem amtlichen Hit "Do Me A Favour", der Halbballade "Sadist" oder dem groovigen "Peckinpah" im Handumdrehen. Daran, dass die neue Scheibe der Amis die wohl schwermütigste und schwächste ihrer Karriere ist, kann das aber ebenso wenig ändern, wie eine neuerliche Ausnahmeperformance von Taylor.

Bei allem Respekt für die Kunst von Corey Taylor und bei aller Klasse, die auch "House Of Gold & Bones Part 2" besitzt, muss man erstmals von einer unspektakulären, relativ selenlosen und leider nur durchschnittlichen Stone Sour Scheibe reden, die ihren Vorgängern keineswegs das Wasser reichen kann.

Man durfte es vermuten und es hat sich bestätigt.
Hätte Corey die herausragenden Momente von "House Of Gold And Bones" gebündelt und als einzelne Scheibe veröffentlicht, wäre ihm ein Weltklasse Modern Metal Album gelungen. So ist halt nichts draus geworden und Teil 2 hinkt dem bisherigen Schaffen der Ami Modern Rock und Metal Institution deutlich hinterher…

Trackliste
  1. Red City
  2. Black John
  3. Sadist
  4. Peckinpah
  5. Stalemate
  6. Gravesend
  1. '82
  2. The Uncanny Valley
  3. Blue Smoke
  4. Do Me A Favor
  5. The Conflagration
  6. House Of Gold And Bones
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