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457 Classic Reviews
276 Unsigned Reviews
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Cover  
Immortal - Nothern Chaos Gods (CD)
Label: Nuclear Blast
VÖ: 06.07.2018
Homepage | MySpace
Art: Review
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MoshMachine
MoshMachine
(66 Reviews)
9.5
Moshmachine genießt die Sommersonne und plant so wie jeder seine wohl verdiente Urlaubszeit. Wohin verschlägt es einen in diesem Jahr? Diese Frage ist allerdings schnell beantwortet. Nach knapp zehn Jahren Pause geht die Reise in das von Schnee und Eis bedeckte und von Kälte durchzogene Königreich "Blashyrkh". Wie in jedem Königreich gehören hier Streit und weitere Querelen zur Tagesordnung, doch lassen wir uns davon nicht die Laune verderben, denn die Reiseleiter Demonaz und Horgh wissen die Reisegruppe, die sich auf diesen speziellen Urlaubstripp eingelassen hat, bei Laune zu halten. Immortal sind wieder gekehrt und überbringen ihrer geneigten Hörern ein neues Werk namens "Northern Chaos Gods".

Mit dem titelgebenden Track wird das neue Werk sogleich eingeleutet. Ein Blastbeat-Gewitter vom Feinsten bricht herein, das jedoch von coolen Rhythmen und Groove Parts aufgelockert wird. "Into Battle Ride" ist dann gleich eine unglaubliche Blast/Rhythmus/Tempowechsel Nummer. Mit "Gates To Blashyrjh* wird dann auch endlich das Tor zum (musikalischen) Königreich ganz weit geöffnet. Was für ein Banger. Hier fliegt einem nicht nur die Matte weg. Das aufgetragene Panda Bär Make Up wird gleich mit an die Wand geklatscht. Verrenkungen der Halsmuskulatur garantiert. Immortal in Perfektion. Bei "Grim And Dark" wüten Drum- und Geschreiattacken. Hier herrscht ohne Zweifel die Dunkle Seite der Macht!
"
Called To Ice" ist eine treibende, nach vorn stampfende Nummer ohne Schnörkel. Direkt voll auf die 12. und dann kommt "When Mountains Rise": Epischer, getragener Anfang. Mosh- und Groove Attacken vom Feinsten. Der Track endet im absoluten Chaos. Eine Huldigung des namengebenden Gottes. "Blacker Of Worlds" ist ein Totalangriff aufs Trommelfell, der nur von fein getragenen Gitarrenparts unterbrochen wird. Doch nun folgt das absolute Grande Finale. Der König selbst erhebt sich. "Mighty Ravendark" breitet seine Schwingen aus. Diese Nummer pulverisiert einfach alles im Schwarz Metall-Bereich. Dieser Track ist böse, zynisch, episch, brutal...einfach alles. Ich gehe sogar soweit und stelle die Behauptung auf, dass hier das "Hallowed Be Thy Name+ des Black Metal vorliegt. Perfekter war, kann und wird epischer Schwarz-Metall nicht mehr zelebriert

Die Mannen aus Bergen haben wieder ein absolutes Meisterwerk am Start und zu ihrer Diskographie hinzugefügt. Alle Nummern kommen über den Hörer wie ein plötzlich aufziehendes Sommergewitter und schneiden so scharf aus den Boxen, dass sogar das Gulasch der Ehefrau als Gaumenweichspühler durchgeht. Die Produktion passt natürlich auch wie die Faust aufs Auge.

Immortal beweisen wieder einmal mehr, wer der größte und mächtigste Panda Bär im Gehege ist und das Ganze geht dann auch ohne irgend einen pseudo Böse-Buben-Schnick-Schnack.

Für mich war, ist und bleibt diese Truppe das Beste was die Black Metal Szene zu bieten hat. Jeder muss sich an solch einer Größe messen und wird einfach nur kläglich daran zerschellen.

Fazit Moshmachine: 9,5 von 10 Punkten ins Bärengehege.



Trackliste
  1. Northern Chaos Gods
  2. Into Battle Ride
  3. Gates to Blashyrkh
  4. Grim and Dark
  1. Called to Ice
  2. Where Mountains Rise
  3. Blacker of Worlds
  4. Mighty Ravendark
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