HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Registrieren
Suche
SiteNews
Review
Jacobs Moor
Self

Review
B-S-T
Unter Deck

Review
Beast In Black
Berserker

Review
Bleeding
Elementum

Review
Dr. Living Dead!
Cosmic Conqueror
Upcoming Live
Graz 
Innsbruck 
Linz 
Salzburg 
Wien 
Aschaffenburg 
Berlin 
Dresden 
Düsseldorf 
Hamburg 
Köln 
Leipzig 
München 
Nürnberg 
Olching 
Stuttgart 
Weinheim 
Wiesbaden 
Aarau 
Basel 
Lyss 
Pratteln 
Bologna 
Brescia 
Mailand 
Segrate (Mailand) 
Trezzo sull'Adda (Mailand) 
Prag 
Ljubljana 
Statistics
5601 Reviews
456 Classic Reviews
273 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Samael - Hegemony (CD)
Label: Napalm Records
VÖ: 13.10.2017
Homepage | MySpace | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2783 Reviews)
8.0
Trotz ihrer Unnahbarkeit und ihrer unverblümten Arroganz, haben Samael bei mir immer schon einen fetten Stein im Brett. Egal, ob die Schweizer nun mal tanzbarer und grooviger, oder schwarzmetallischer und derber zu Werke gegangen sind. Jedes Samael Album hatte seinen Reiz und war unverkennbar und charismatisch. Keine andere Band klingt wie Samael und auch wenn ihnen vielleicht nie die ganz großen Meisterwerke eines Plattenjahres gelungen sind, so haben die Eidgenossen jeher höchste Qualität geliefert. Das gilt nun auch für "Hegemony". Die mittlerweile zehnte Scheibe (das atmosphärische "Era One" Experiment lassen wir hier mal außen vor) ist vielleicht nicht die allerbeste in der bereits 30-jährigen Karriere von Samael. Bärenstark und beeindruckend darf sie trotzdem sein, zumal sie so ziemlich alle Einflüsse und Bandtrademarks der langen Karriere gekonnt vereint.

Epochal, wuchtig, monumental und heavy. Das sind Samael. Elektronisch, martialisch und fett ist er, der symphonische Industrial-Black-Metal. Stampfend und doomig zugleich verbreiten frühe Highlights wie der Titeltrack und das hymnische "Samael" wohlig vertraute Atmosphäre.

Postapokalyptisch, mächtig, kühl, Samael!

Überraschend klingt "Hegemony" dabei keineswegs. Dafür solide, gut und verlässlich und das ist schließlich auch schön. Das Beatles-Cover zu "Helter Skelter" ist wie erwartet entbehrlich und der ein oder andere Durchschnittstrack darf auch nicht totgeschwiegen werden. Die saftigen Songs wie "Rite Of Renewal", "Murder Or Suicide", das erhabene "Angel Of Wrath" oder das hitverdächtige "Black Supremacy" sind aber nur einige, mehr als gute Gründe, weiterhin mit Samael zu gehen und die Schweizer für ihren postapokalyptischen Soundcocktail aus Industrial, Metal und Gothic zu lieben. Vor Allem deshalb, weil Samael von Anbeginn ihrer Tage an zeitlos, und zeitgemäß agiert haben und ihren extremen Sound jeher mit Stil und Anspruch, völlig unpeinlich und erwachsen etabliert haben.



Trackliste
  1. Hegemony
  2. Samael
  3. Angel Of Wrath
  4. Rite Of Renewal
  5. Red Planet
  6. Black Supremacy
  7. Murder Or Suicide
  1. This World
  2. Against All Enemies
  3. Land Of The Living
  4. Dictate Of Transparency
  5. Helter Skelter
  6. Storm Of Fire (Bonustrack)
Mehr von Samael
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden...
Jacobs Moor - SelfB-S-T - Unter DeckBeast In Black - BerserkerBleeding -  ElementumDr. Living Dead! - Cosmic ConquerorCannibal Corpse - Red Before BlackVoyager - Ghost MileMyrkur - Mareridt In Aevum Agere - From The Depth Of Soul Coldspell -  A New World Arise
© DarkScene Metal Magazin