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Cover  
Wolf - Feeding The Machine (CD)
Label: Century Media
VÖ: 13.03.2020
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Art: Review
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Alex Fähnrich
Alex Fähnrich
(183 Reviews)
8.5
Sechs lange Jahre haben Wolf ihre Fans auf Album Nummer 8 warten lassen. Doch nun kommen die Schweden mit runderneuerter Rhythmusgruppe wiedererstarkt aus dem Quark. Die beiden Neuen stellen dabei eine absolute Verstärkung dar. Pontus Egberg (King Diamond) und Johan Koleberg (ex-Therion), die sich in gemeinsamen Zeiten bei Lion`s Share und HammerFall bestens aufeinander eingespielt haben, rühren im Strafraum dermaßen dicken Beton an, dass dort kein gegnerischer Stürmer mehr Platz findet. Gitarrist Simon Johansson, in dessen Studio "Feeding The Machine" größtenteils aufgenommen wurde, hat einen großartigen Job am Mischpult abgeliefert und steuert dazu noch etliche halsbrecherische Soli bei. Kein Wunder also, dass Soilwork ihn gerne mit auf Tour nehmen.

Am Ende des Tages ist dieses Monster allerdings auf dem Mist von Bandleader Niklas Stalvind gewachsen, der die zwölf Songs fast im Alleingang geschrieben hat und ihnen mit seiner markanten Stimme seinen Stempel aufdrückt. Man hört Stalvind an, dass er mächtig angekotzt ist, vor allem von Datenkragen wie Facebook und Google, die ihre Nutzer und ganze Staaten kontrollieren und manipulieren. Highlights gibt es viele auf "Feeding The Machine", Ausfälle hingegen keine. Der Opener "Dead Man`s Hand", die erste Videoauskopplung "Mass Confusion", das Titelstück, "The Raven" und das abschließende "A Thief Inside" sind alles Paradebeispiele metallischen Liedguts, welches einerseits modern klingt, welchem andererseits aber stets der Spirit von Priest, Maiden, Accept oder alten Helloween innewohnt.



Trackliste
  1. Shoot to Kill
  2. Guillotine
  3. Dead Mans Hand
  4. Midnight Hour
  5. Mass Confusion
  6. The Cold Emptiness
  7. Feeding the Machine
  1. Devil in the Flesh
  2. Spoon Bender
  3. The Raven
  4. Black Widow
  5. A Thief Inside
  6. Atlantis - cover version
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