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Cover  
Queensryche - Take Cover (CD)
Label: Warner Music
VÖ: 16.11.2007
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2880 Reviews)
Keine Wertung
Rehabilitation ist angesagt, im Hause von Seattle’s Finest. Es ist ein Wellental der Gefühle, durch das sich der QUEENSRYCHE Fan der ersten Stunde nunmehr schon seit über einem Jahrzehnt, genauer gesagt seit "Promised Land" – dem letzten perfekten Album dieser Götter – zu quälen hat. Die Hoffnung stirbt zuletzt heißt die Devise bis heute, wurde jene Hoffnung im Jahre 2003 mit einem wunderschönen Werk namens "Tribe" zum Review dann auch erstmals erfüllt, brachte der letztjährige Fortsetzungsversuch des "Operation Mindcrime" Heiligtums den Haussegen schon wieder ins Ungerade. Was tun nach solch gescheiterter Mission? Ein Coveralbum muss her, ein Album auf dem QUEENSRYCHE problemlos zeigen können, dass sie immer noch am Limit der technischen Fähigkeit zocken, ein Werk, bei dem man in Sachen Songwriting keine unangenehmen Fragen beantworten muss.
So liegt nun also "Take Cover" im weihnachtlich dekorierten Fachhandelsregal und im Prinzip weiß jeder Fan was ihn erwartet. Es ist mehr als pures Nachgezocke, großer Songs, das hier geboten wird. QUEENSRYCHE durchstreifen knapp 30 Jahre Musikgeschichte, vergreifen sich an 60ies Pop ebenso wie an großen Songs der 80er Rock Geschichte. Eingeleitet vom grandiosen PINK FLOYD semi-hit "Welcome To The Machine" darf sich der Fan der Götter nebst druckvollem Sound an fast ausnahmslos gelungenen, weil dynamisch und höchst intensiv wie auch innovativ neuarrangierten Sounds alter Tage laben, eine Band belauschen, die mit höchster Spielfreude agiert und von einem grandiosen Geoff Tate geführt wird, der mit Ausnahme eines Songs namens "Innuendo" (...es ist einfach nicht möglich einen Freddy Mercury vergessen zu machen, es ist wohl auch musikalisch nicht möglich solch einen QUEEN Göttersong gleichwertig umzusetzen!), fast immer am Limit agiert und die Originale interessant und würdig umsetzt. Egal ob "Heaven’s On Their Minds" aus "JESUS CHRIST SUPERSTAR", das opernhafte "Odissea" von CARLA MARALLE, oder Rock Ungetüme wie "Synchronity II" (THE POLICE) und U2’s "Bullet The Blue Sky" (...vorgetragen in einer absolut packenden live Verion!)QUEENSRYCHE fangen die Spannung und Magie der Originale ausgezeichnet ein, verleihen den Songs ihre eigene Note und machen sie zu mehr als weiteren schnöd und lieblosen Coverversionen.

"Take Cover" macht ohne Frage Spaß und auch wenn sich mit "Neon Knights" ein etwas unpassender BLACK SABBATH Classic eingeschlichen hat und auch PETER GABRIEL’s Gänsehautflair von "Red Rain" nicht zu kopieren scheint, kann man dieses Album problemlos auf die offenen Wunden der Fans von Tate und Co. legen, um sie vorläufiger Heilung zu unterziehen.
Wie lange dieses Wohlbefinden dann allerdings halten wird, und was man von QUEENSRYCHE’s nächsten Eigenkompositionen erhoffen darf, das wage ich hier nicht vorauszusehen...
Trackliste
  1. Welcome To The Machine
  2. Heaven On Their Minds
  3. Almost Cut My Hair
  4. For What It's Worth
  5. For The Love Of Money
  6. Innuendo
  1. Neon Knights
  2. Synchronicity II
  3. Red Rain
  4. Odissea
  5. Bullet The Blue Sky (Live)
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Tour
21.11: Queensryche @ Rathaussaal, Telfs
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