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9.0
Neben einem Demo und dem letztjährigen Debut „Massive Brutality“ stellt „To Whom It May Concern“ den dritten Release der „All-Star-Band“ dar. Death-Metal vom Feinsten bieten Jörg M. Knittel, Oliver Grosshans (beide Sacred Steel), Klaus Sperling (Primal Fear), Oliver Schort (Malice In Wonderland) und seit diesem Album auch Chris Simper (Disinfect) am Micro. Die, bis auf Chris, sonst im Quietsche-Metal beheimateten Jungs zeigen aber großes Fachwissen auf dem Gebiet des Todesblei und walzen mit ihrem dunkelsten Hass alles nieder. Walzen deshalb, denn für fegen ist das Material einfach zu zäh. Soll nicht negativ gemeint sein, ich hätte auch so was in der Art von „Mid-Tempo-Death“ schreiben können.
Was mir aber besonders gefällt ist die wirklich spitzenmäßige Produktion und der konsequente Willen von Chris alles in Grund und Boden zu growlen! Der Junge hat eine Mörderstimme. Da hat My Darkest Hate aber einen wirklichen Glücksgriff gemacht, nachdem ihr voriger Shouter Rene Pfeiffer auf Grund einer Tinitus-Erkrankung die Segeln streichen mußte. Auch live (ich durfte einer Show der Jungs am Summerbreeze beiwohnen) bringen sie ihren Hass 100%ig rüber und es würde mich nicht wundern in näherer Zukunft mehr Berichte und Interviews von ihnen zu lesen. Summa Summarum eine Scheibe in guter alter Bolt Thrower-Manier die jeden hier was angehen wird! Trackliste
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Reviews
20.01.2026: Rust And Bones (Review)22.07.2004: At War (Review) 01.02.2002: Massive Brutality (Review) |
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