HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Audrey Horne
Achilles

Special
In Extremo

Review
North Sea Echoes
How To Cast A Shadow

Review
Ignition
All Will Die

Live
21.07.2026
Bleed From Within
Conrad Sohm, Dornbirn
Upcoming Live
Graz 
Innsbruck 
Dinkelsbühl 
München 
Statistics
6971 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Cover  
Skyrider - Vol 2 (CD)
Label: High Roller Records
VÖ: 2020
Facebook
Art: Review
Alex Fähnrich
Alex Fähnrich
(290 Reviews)
8.0
Als Erstes fesselt einen bei "Vol. 2" das Coverartwork, welches nahtlos in die Kindertapetenreihe naiver Kunst von Fates Warning‘s "Night Of Bröcken" und "Burn This Town" von Battle Axe passt. Und was soll hier überhaupt dargestellt werden? Eine Szene aus "Zurück In Die Zukunft" oder gar "Blade Runner" mit Gandalf in der Hauptrolle?! Egal, in erster Linie zählt die Musik und die stimmt bei Skyride. Schon mit ihrem Erstling "Vol. 1" ließen die Briten aufhorchen und und mit dieser EP setzen sie noch einen drauf. Die fünf Jungs aus dem Nordosten Englands klingen als sei die Zeit irgendwann Anfang der Achtziger stehengeblieben. Ähnlich wie bei ihren Brüdern im Geiste von Amulet oder Seven Sisters wird hier gnadenlos den Tygers Of Pan Tang und Jaguar geworshippt, ohne jedoch die eigene Identität völlig dranzugeben. Dafür sorgen in erster Linie Sänger Luke Mils mit seiner eigenwilligen aber verdammt coolen Stimme und das Gitarrentandem Thorpe/Stern, das immer wieder durch zweistimmige Harmonien aufhorchen lässt (‘Dead City’). Auch die Produktion ist schön erdig, ohne jedoch dumpf zu tönen. Trotz des schrägen Coverartworks also durchaus empfehlenswert das Ganze.

Trackliste
  1. Virtual Humanity
  2. Dead City
  3. Midnight Ryder
  1. Mistress of Darkness
  2. Take The Night
Audrey Horne - AchillesNorth Sea Echoes - How To Cast A ShadowIgnition - All Will Die Sinner - Boom Bang GoodbyeThe Rolling Stones - Foreign TonguesCrown Lands - ApocalypseRuthless - Curse Of The BeastMasterplan - MetalmorphoseMoonspell - Far From GodMidnight Rider - Limited Infinity
© DarkScene Metal Magazin