HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Destructor
Blood, Bone, and Fire

Review
Persefone
Lingua Ignota: Part I

Review
Hitten
While Passion Lasts

Review
New Model Army
Unbroken

Review
Xoth
Exogalactic
Upcoming Live
Keine Shows in naher Zukunft vorhanden...
Statistics
281 Interviews
388 Liveberichte
194 Specials
Anzeige
Subsignal - Tiefenortung im Prog-Ozean
Subsignal - Tiefenortung im Prog-Ozean  
Subsignal ist mit "Touchstones" eines der Genre-Highlights des Jahres 2011 gelungen. Wir sprachen mit Gitarrist ÂMarkus SteffenÂ ĂŒber die neue Platte, Social Media und Tape-Trading mit Jason Newsted ...
Richman
Richman
(7 Interviews)
ÂDer Mythos des Sisyphos. Fast ein jeder Musiker kann ein Lied davon singen. Aufgaben, die trotz großer MĂŒhen so gut wie nie erledigt werden gibt es in diesem GeschĂ€ft ohne Ende. GegrĂŒndet im Jahre 2007 von Ex-Sieges Even GrĂŒndungsmitglied und Gitarrist ÂMarkus Steffen und Shouter ÂArno MensesÂ, ist den Jungs mit "Touchstones" (zum Review) ein superbes Nachfolge-Album zu "Beautiful & Monstrous" (zum Review) gelungen. Wir baten ÂMarkus Steffen (Introbild, Mitte; zweites Bandfoto unten, zweiter von rechts) zum Interview, und loteten mit ihm die kĂŒnstlerischen Tiefen der neuen Platte aus.



DarkScene: Markus, im Namen von Darkscene an dieser Stelle herzlichen GlĂŒckwunsch zu einem grandiosen zweiten Album. Euer Debut war ja schon saustark. Jetzt konntet ihr mit „Touchstones“ noch eins drauflegen. Wie sind die ersten Reaktionen?

Markus Steffen: Danke Richard! Die Reaktionen sind bislang ĂŒberwĂ€ltigend. Das war in dieser IntensitĂ€t nicht zu erwarten, zumal sich die neue CD ja doch ein wenig von unserem DebĂŒtalbum unterscheidet und auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so zugĂ€nglich ist. Also: Ich bin sehr zufrieden, momentan geradezu euphorisch, da wirklich alle RĂ€der ineinander greifen.

DarkScene: Wen wollt ihr ansprechen und wo wĂŒrdest du Subsignal im Metal/Progressive Universum verorten?

Markus Steffen: Das ist wie immer eine schwierige Frage. Ich denke, dass unsere Musik fĂŒr all diejenigen tauglich ist, die auf Melodien und Emotionen stehen. FĂŒr mich ist die Genrefrage dabei vollkommen nebensĂ€chlich. NatĂŒrlich: Unsre Plattenfirma und auch unsere Promoagentur muss dem Ganzen einen Stempel aufdrĂŒcken, um das Marketing in geordneten Bahnen verlaufen zu lassen. Aber fĂŒr mich als Musiker ist das Schubladen denken eher hinderlich. Und ehrlich gesagt fĂŒhle ich mich in der progressiven Szene nur bedingt wohl. Zu oft bin ich gerade dort Menschen begegnet, die alles andere als offen – und Offenheit fĂŒr Anderes ist fĂŒr mich die Essenz progressiver Musik – waren. Wir haben sicherlich Bestandteile des Metal und des typischen Progrock in unseren Song, wenn wir schon mal die Schubladen öffnen. Aber Arno beispielsweise ist in einer ganz anderen Musikrichtung zu Hause.

DarkScene: Du wohnst und arbeitest in Wien. Arno lebt in Deutschland und Roel van Helden in den Niederlanden. Da stellt sich zwangslĂ€ufig die Frage: wie sind die Songs fĂŒr "Touchstones" entstanden?

Markus Steffen: Meist arbeitet einer einen neuen Song aus und schickt ihn dann an die anderen Bandmitglieder, die dann ihre Arrangements hinzufĂŒgen oder aber VerbesserungsvorschlĂ€ge ausarbeiten. Manchmal arbeiten auch zwei oder drei an einem Song – etwa bei "Embers". Traditionelles Songwriting im Proberaum gibt es bei uns nicht mehr, und ehrlich gesagt vermisse ich diese Zeiten auch nicht.



DarkScene: Wie sieht deine Herangehensweise beim Komponieren aus: ‚stolperst‘ du eher intuitiv ĂŒber ein Riff oder arbeitest du Sachen auf dem Papier aus?

Markus Steffen: Unterschiedlich. Oft ist es eine Melodie oder auch ein Rhythmus, die mir nicht aus dem Kopf gehen und die ich dann mit Gitarre, zuweilen auch mit dem Klavier ausarbeite. Aber ganz oft entstehen die Dinge auch ganz spontan, ungeplant und aus dem Bauch heraus. Ich erinnere mich an die Entstehung von "Wingless". Ich war da eine ganze Woche heftig krank, und als es mir endlich besser ging, griff ich zur Gitarre, die zufĂ€llig noch ein recht ungewöhnliches Tuning hatte – die E-Saite auf Es, die H-Saite auf b; also alles schön in g-moll – und das erste was ich spielte, war das Riff von "Wingless". Von da an nahm der Song seinen Lauf.

DarkScene: Bitte erzĂ€hl uns doch von den Aufnahmen. Wie und wo habt ihr aufgenommen und wie lange haben die Aufnahmen fĂŒr „Touchstones“ gedauert?

Markus Steffen: Wir haben dieses Mal in unterschiedlichen Studios aufgenommen. Im Januar haben wir bereits die Oboe fĂŒr den Titelsong in Dave’s Studio in MĂŒnchen aufgenommen. Roel war dann Ende MĂ€rz mit den Drums bei Kristian Kohlmannslehner in den Kohlekeller Studios (wo wir bereits "Beautiful & Monstrous" produziert haben) an der Reihe. Die Gitarren und den Bass haben wir in der NĂ€he von MĂŒnchen mit Kalle Wallner (Gitarrist von RPWL) aufgenommen, was sehr angenehm war. Tja, und Arno hat in Hamm (in Westfalen) mit unserem Front-Of-House-Mixer Charly Czajkowsky (der u.a. schon mit Rage gearbeitet hat) eingesungen. Gemixt und gemastered hat’s dann wieder der Kohle (Kristian Kohlmannnslehner, Produzent des Debut-Albums; Anmkg.). AusfĂŒhrende Produzenten waren dieses Mal Arno, David und ich.

DarkScene: Wie darf man sich einen Studiotag bei dir vorstellen?

Markus Steffen: Vollkommen gestresst (lacht) ... Nein ehrlich, wir mĂŒssen mit einem Ă€ußerst straffen Zeitplan operieren, so dass ich mich stĂ€ndig unter Druck fĂŒhle, wenn ich im Studio bin – ich wĂŒnschte mir, dass wir beim nĂ€chsten Album da etwas mehr Zeit haben. Aber dennoch bin ich vollkommen auf die Sache fokussiert. Mit Kalle war das klasse, da er ja selber ein ausgezeichneter Gitarrist ist und mir immer wieder Inputs geben konnte. Wir haben trotz der nicht immer optimalen Rahmenbedingungen gut an den Sounds arbeiten können und viele Amps und Effekte ausgetestet. Ich bin mit der Gitarrenproduktion Ă€ußerst zufrieden.

DarkScene: Was war bei den Aufnahmen zu „Touchstones“ fĂŒr dich die grösste Herausforderung?

Markus Steffen: Wie gesagt: Der Faktor Zeit. Die Platte ist ja ĂŒber 75 Minuten lang. Wir mussten im Vorfeld also extrem gut vorbereitet und mit Ideen was das Sounddesign u. Ă€. angeht gerĂŒstet sein. Richtig herausfordernd wurde es dann mit "Wingless", der Song war eigentlich nicht fĂŒr die Scheibe vorgesehen (der Song ist ja in einer anderen Version vorab auf dem "Rock for Japan"-Sampler erschienen). Kurz vor Aufnahmebeginn wurde dann entschieden, den Song doch aufzunehmen. Roel spielte dann ein vollkommen anderes Drumarrangement mit abweichender Metrik ein, auf das ich und der Rest der Band erstmal reagieren musste. Das war unter den engen zeitlichen VerhĂ€ltnissen nicht so einfach – aber letztendlich ist der Song großartig geworden, wie ich finde.

DarkScene: Wer singt auf "The Lifespan Of A Glimpse" und wie ist die Kooperation zustande gekommen?

Markus Steffen: Die Dame heißt Isabel Flössel und ist eine Bekannte von Arno. Sie hat gerade eine Musicalausbildung in Frankfurt hinter sich gebracht. Nachdem Arno sie live in einem Konzert erlebt hat, hat er sich einfach gefragt, ob sie bei "Lifespan" mitmachen will, obwohl das natĂŒrlich ganz ihre Musik ist. Aber ich denke, ihr hat das dann auch gefallen. Sonst wĂŒrde sie wahrscheinlich nicht mit auf Tournee kommen. Sie wird mit Arno den Song performen und auch einige Backings singen.



DarkScene: Was hat es mit dem Albumtitel auf sich und kannst du uns etwas zum Coverartwork erzÀhlen?

Markus Steffen: Der Titel bezieht sich auf den antiken Sisyphos-Mythos, der mich ja schon auf der dritten Sieges Even Scheibe "A Sense Of Change" beschĂ€ftigt hat. Wir haben den Titel aufgrund seiner KĂŒrze und der Exponiertheit des Songs gewĂ€hlt. Textlich arbeitet sich der Track ja an existenziellen Fragen ab, und damit steht er stellvertretend fĂŒr viele der Songs auf dem Album. Sieges Even Fans werden sicherlich den Bezug zu dem Song "The Waking Hours" erkennen. Das Cover versucht dann auch die Grundaussage von "Touchstones" in die Bildersprache zu ĂŒbersetzen. Gemacht hat es der Thomas Ewerhard, mit dem wir bereits auf den letzten beiden Sieges Even Studioalben gearbeitet haben.

DarkScene: Wer euch letztes Jahr in Wien live gesehen hat, war buchstĂ€blich weggeblasen vom tollen Sound und der positiven Energie auf der BĂŒhne. Wie hast du dich/habt ihr euch auf die laufende Tour vorbereitet?

Markus Steffen: Mit Üben (lacht) ... Spaß beiseite. Die anstehende Tour ist eine neue Herausforderung, da wir einerseits noch eins auf das bereits auf den letzten Tourneen erreichte draufsetzen mĂŒssen und wir andererseits ja auch neues Material prĂ€sentieren wollen. Gerade neue Songs sind zu Anfang in Livesituationen unberechenbar. Was im Studio hervorragend funktioniert, kann auf der BĂŒhne einen ganz anderen Eindruck machen. Aber das ist der Nervenkitzel, der uns auch antreibt. Wir werden zuerst auf dem ÂGeneration Prog Festival in NĂŒrnberg spielen – dort noch hauptsĂ€chlich altes Material, da wir nur 50 Minuten Spielzeit haben – und danach einen Probentag fĂŒr die neuen Sachen einbauen.

DarkScene: Was viele vielleicht nicht wissen, ist, dass du nicht nur einen akademischen sondern auch einen starken klassichen musikalischen Hintergrund hast. Wie kam es dazu?

Markus Steffen: Ich habe nie zwischen E- und klassischer Gitarre getrennt. Beides waren fĂŒr mich stets Welten, die sich gut ergĂ€nzt und befruchtet haben. Der Grund, warum ich nach der E-Gitarre auch die Konzertgitarre lernen wollte, war der englische Gitarrist ÂJulian BreamÂ. Als ich zum ersten Mal seine Einspielung der 12 EtĂŒden von ÂHeitor Villa-Lobos gehört habe war mir klar: das will ich auch lernen. Vor allem ging es mir dabei um die MusikalitĂ€t, gar nicht mal um die VirtuositĂ€t. Der Gedanke ist mir geblieben.

DarkScene: Könnt ihr von der Musik leben?

Markus Steffen: Von der Band allein sicher noch nicht, wenngleich wir schon daran verdienen. Aber ohne Jobs geht es nicht. Ich arbeite ja als Gitarrenlehrer, Roel ist Schlagzeuglehrer, David schlĂ€gt sich auch als Pianist und Klavierlehrer durch – wir drei verdienen also schon mit Musik unseren Lebensunterhalt. Arno und Ralf haben noch ganz normale Jobs.

DarkScene: Du bist jetzt schon ein Vierteljahrhundert im GeschĂ€ft. Ist es ĂŒber die Jahre schwerer oder gar leichter geworden Musik zu machen?

Markus Steffen: Naja, dass die digitale Revolution alles verĂ€ndert hat, ist keine Neuigkeit. Ist es schwerer geworden? Ich denke nicht. Die Rahmenbedingungen haben sich einfach geĂ€ndert. Ich glaube, es ist sinnlos stĂ€ndig ĂŒber illegale Downloads zu rĂ€sonieren. Das Interessante ist doch, dass sich auch neue Möglichkeiten auftun. Klar bin ich nicht glĂŒcklich, wenn jemand unsere Platten runterlĂ€dt und nicht dafĂŒr bezahlt – und die Forderung, dass Musik im Internet umsonst sein muss, ist lĂ€cherlich und kann nur von Leuten stammen, die keine Ahnung haben, wieviel unbezahlte Arbeit beispielsweise in einem Album wie "Touchstones" steckt. Aber letztlich bringt das Lamentieren nichts. Entweder du passt dich an und findest neue Wege oder du lĂ€sst es sein. Und ich kann Dir aus eigener Erfahrung versichern, dass es zu alten Sieges Even Zeiten Anfang der 90er sicher nicht besser war.

DarkScene: Welche Rolle wĂŒrdest du Social Media Plattformen beimessen?

Markus Steffen: Plattformen wie Facebook werden immer wichtiger. Momentan ist eigentlich nur Facebook wirklich relevant, da man im Prinzip alles dort machen kann, das fĂŒr die Kommunikation zu den Hörern wichtig ist. Auch wenn man es als Privatperson nicht unbedingt mag: als Band kommst Du da nicht mehr drum herum – und ich muss sagen, dass ich die direkte Kommunikation zu den Fans sehr schĂ€tze. Twitter und Facebook machen fĂŒr unsere BedĂŒrfnisse momentan alles richtig. Die Gefahr steckt aber in der Gier. Myspace war auch einmal eine gute Plattform, bis sie zu viel Werbung draufgeklatscht und die BedĂŒrfnisse der User vollkommen ignoriert haben. Die Subsignal my-space-Seite haben wir unlĂ€ngst geschlossen.

DarkScene: Auf eurer Website habe ich gesehen, dass "Touchstones" auch in den USA rauskommen wird. Es ist vermutlich gar nicht so einfach, dort einen Vertrieb aufzustellen ... ?

Markus Steffen: Das ist richtig. Die "Beautiful & Monstrous" (zum Review) ist dort noch gar nicht offiziell erhĂ€ltlich. Umso mehr freuen wir uns, dass die neue CD dort erscheinen wird. Wenn wir mit "Touchstones" hier erfolgreich sind, werden uns vielleicht auch in anderen LĂ€ndern die TĂŒren geöffnet.

DarkScene: Bitte erzÀhl uns doch von deinen musikalischen AnfÀngen?

Markus Steffen: E-Gitarrist wollte ich werden, weil ich totaler Angus Young Fan war. Ich wollte unbedingt so eine rote Gitarre haben (lacht). Ist dann zwar keine Gibson geworden, aber immerhin haben mir meine Eltern einen Nachbau fĂŒr damals ungefĂ€hr 10 DM gekauft. Durch AC/DC bin ich in die ganze Rock und Metal-Ecke gerutscht, habe Maiden und Metallica bis zum Umfallen gehört. Mit ÂJason Newsted war ich ĂŒbrigens im Briefkontakt (da war er noch bei Flotsam & Jetsam und die Band hatte noch keinen Plattenvertrag), da er, wie auch ich, ÂTapetrader war. Dann ging er zu Metallica. Und als sie in MĂŒnchen spielten, bin ich frecherweise ins Hotel von Metallica gegangen und habe verlangt mit Jason zu sprechen. Er hat sich sogar an mich erinnert und mir dann BackstagepĂ€sse organisiert. Die Geschichte erzĂ€hle ich immer wieder gerne ... (lacht). Mitte, Ende der Achtziger bin ich dann auch mit Klassik. Jazz, Fusion und Pop in BerĂŒhrung gekommen und mein musikalisches Interessenfeld hat sich langsam aber sicher ausgeweitet.



DarkScene: Was rotiert bei dir gerade auf dem „Plattenteller“?

Markus Steffen: Leider habe ich momentan kaum Zeit, da ich sehr viel unterrichte und mich auf die Tournee vorbereiten muss. Aber die neue Dream Theater gefĂ€llt mir gut. Ein Jammer ist, dass sich Pure Reason Revolution aufgelöst haben – eine wirklich starke und radikale Band.

DarkScene: Verfolgst du ein wenig die Szene hier in Wien? Wie unterscheidet sich Wien in punkto „musikalischer Infrastruktur“ von MĂŒnchen?

Markus Steffen: FĂŒr die Art von Musik, wie ich sie mache, gibt es keine guten StĂ€dte (lacht). Na gut, in MĂŒnchen sind wir schon sehr beliebt, das ist ja meine Heimat, und auch Ralf und David wohnen dort. Aber als Mekka progressiver Musik wĂŒrde ich MĂŒnchen nicht bezeichnen. Das gilt auch fĂŒr Wien, wenngleich es hier durchaus eine kleine aber feine Szene gibt. Und es gibt ja auch die Jungs von Conxious die hier oft Konzerte mit internationalen GrĂ¶ĂŸen veranstalten. An die Konzerte mit Sieges Even und Subsignal hier im Reigen erinnere ich mich immer gerne zurĂŒck, denn das Wiener Publikum ist schon super. Das MĂŒnchner ĂŒbrigens auch (lacht).

DarkScene: Stimmt es, dass man dich demnĂ€chst mit einer neuen Gitarre auf der BĂŒhne sehen wird?

Markus Steffen: Ja, ÂTonfuchs Guitars – das ist ein kleiner, exklusiver Betrieb aus Deutschland – baut mir gerade eine 7-saitige Gitarre. Einen sechsaitigen Prototyp habe ich bereits ausgiebig getestet. Der Gitarrenbauer Uwe Schölch steht hinter Tonfuchs, ein wirklich engagierter Mensch mit Ideen. Ich bin gespannt auf das Endresultat. Der Prototyp lĂ€sst sich jedenfalls wunderbar spielen, zumal das Instrument angenehm leicht ist. Auf der kommenden Tour habe ich nur den Prototypen dabei – die Siebensaiter wird voraussichtlich im November fertig sein.

DarkScene: Wie geht es jetzt bei euch weiter?

Markus Steffen: Touren, Promo, Songs schreiben, wie immer (lacht). Wenn sich "Touchstones" gut entwickelt, und danach sieht es momentan aus, dann werden wir sicherlich viel unterwegs sein. Aber der Fokus liegt jetzt erstmal auf dem Release und der ersten Shows in Deutschland sowie auf dem Progpower Festival in Holland.

DarkScene: Vielen lieben Dank und alles Gute fĂŒr die Zukunft.
Mehr von Subsignal
Destructor - Blood, Bone, and FirePersefone - Lingua Ignota: Part IHitten - While Passion LastsNew Model Army - UnbrokenXoth - ExogalacticBREED - History Of TomorrowAsinhell - Impii HoraSaxon - Hell, Fire And DamnationManilla Road - Spiral CastleOrphalis - As The Ashes Settle
© DarkScene Metal Magazin