HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Course Of Fate
Behind The Eclipse

Review
Lynch Mob
The Final Ride (Live)

Live
10.06.2026
Domine
Münsterplatz Freiburg, Freiburg

Review
Spell
Wretched Heart

Review
Threat Signal
Revelations
Upcoming Live
Graz 
Linz 
Statistics
7697 Reviews
906 Berichte
33 Konzerte/Festivals
08.04.2011: Neues Album der mexikanischen NwoBhm Freaks! (Split Heaven)
Pure Steel Records kredenzen uns am 29. April mit "Street Law" das neue Album der mexikanischen NwoBhm Freak Split Heaven. HIER kann man sich schon Höreindrücke reinziehen.

"Street Law" Tracklist:

01. Time Warrior
02. The Devil isn't Fool
03. Night of the Jaguar
04. Street Law
05. Servants of the Night
06. Lonewolf
07. Road to Nowhere
08. Red Light District
09. Nightfall
10. The Obscure

Split Heaven aus dem Land des Tequilas und der Kakteen konnten schon auf ihren ersten beiden Studioplatten, dem selbstbenannten Erstlingswerk (2007) und "Psycho Samurai" (Review) (2008, beide Blower Records), eine originelle Mischung aus klassischem Heavy und Speed Metal europäischer Prägung mit fräsenden High-Pitched-Vocals zusammen mischen, womit sie in den letzten paar Jahren im Underground zu einem echten Geheimtipp sind.
Von euphorischen Lobeshuldigungen in einschlägigen Kreisen über lobende Reviews in der Fachpresse gar bis zu einem überzeugenden Auftritt auf dem Wacken Open Air im Jahre 2009 konnte man es in der acht Jahre langen Karriere schon bringen.
Nun ist es dieses Jahr nach drei verhältnismäßig langen Jahren Wartezeit für die fünf Südländer an der Zeit, bei Pure Steel Records mit dem sehr „retro“ und sympathisch rumpelig produzierten "Street Law" ihren Label-Auftakt hinzulegen. Über zehn Songs hinweg wird mal genial eingängiger Stahl gegossen, danach gibt’s wieder Stücke, die schnell wie eine Rakete sind: Die Einflüsse, die von melodischen Kiske-Helloween über ältere Iron Maiden und Judas Priest bis hin zu Running Wild Ende der 80er reichen (den Mid-Tempo-Ohrwurm "Lonewolf" kann man vor allem textlich gar als indirekten, das flotte "Road To Nowhere" als musikalischen Tribut erklären) werden mit viel Liebe zum Detail und eimerweise Herzblut neu aufbereitet und – ohne letztendlich als billige, einfallslose Kopie darzustehen! - zu einem originellen Mix weiterverarbeitet.

Split Heaven im Internet
Mehr von Split Heaven
Course Of Fate - Behind The EclipseLynch Mob - The Final Ride (Live)Spell - Wretched HeartThreat Signal - RevelationsFrontline - RebirthStormkeep - The Nocturnes Of IswylmShinedown - EI8HTThe 69 Eyes - I Survive (EP)Confess - MetalmorphosisVomitory - In Death Throes
© DarkScene Metal Magazin