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31.10.2007: Peinlicher Zirkus (Gorgoroth)
Corpse Paint einmal anders: Sahnetorten ins Gesicht des Opponenten!

Einen peinlichen Zirkus nennt Infernus, der ehemalige Gitarrist der Schwarzmetall Norgweger GORGOROTH, die zur Zeit stattfindende Kommunikation mit seinen ehemaligen Kameraden Gaahl und King. In einem langem offiziellen Schreiben beschreibt der Diener Satans die Dinge, wie sie zur Zeit laufen, und dass vor allem die Fans unter diesem unsäglichen Spektakel leiden müssen. "Das wichtigste ist, die ausstehende Europatour gut zu Ende bringen und danach die Anwälte auf die rechtlichen Streitpunkte stürzen lassen", meint Infernus. Geht es ja doch hauptaugenmerklich um die Rechte auf den Bandnamen, die er als Gründungsmitglied klarerweise bei sich sieht.
Nicht abbringen lässt sich Infernus allerdings von seinen kreativen Vorhaben. So verlautbart er, dass bereits Material zu seinem nächsten Studioalbum "Quantos Possund Ad Satanitatem Trahunt" existiert.
"Ich verpspreche bei Satan, dass ich zurückkommen werde!" bekräftigt Infernus.
Mit welchem Bandnamen das sein wird, werden wir sehen.

Trivia:
Ein ähnliches Drama ereignete sich schon in den späten 90ern, als Graham Oliver aus Saxon ausstieg und sich mit Biff Byford um den Namen Saxon stritt.

Quelle: Blabbermouth
Gorgoroth im Internet
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