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Cover  
Doro - Let Love Rain On Me (ep) (CD)
Label: AFM Records
VÖ: 09.08.2004
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2912 Reviews)
Keine Wertung
Metal meets Klassik und kein Ende in Sicht oder ? Was soll’s, der neueste Fruchtversuch kommt nun also aus Deutschland und dem Hause Pesch. Vorab zum erscheinenden Album gibt’s mal eben diese EP, die sich ja anscheinend gerade zur erfolgreichsten DORO Single überhaupt entwickelt. Auch recht, mir persönlich geht beim Verzehr dieses Teils mal sicher keiner ab und auch wenn ich sicher kein Überfan der Rock Lady bin, so bleib ich bei der Meinung, dass DORO schon weit bessere Balladen als das gute, aber nicht gerade bahnbrechende und eher langweilige „Let Love Rain On Me“ (das neben der normalen auch in einer französischen und spanischen Version vertreten ist) veröffentlicht hat und der Track somit nicht weiter als nett aber auch sehr verzichtbar ist.

Was bietet diese, knapp halbstündige EP noch?
Mit „I Rule The Ruins“ gibt’s einen bereits bekannten Hit in nett rockiger Version, „Rare Diamond“, einen non Album Track, der gemächlich durchschnittlich und entbehrlich kommt, und die seltsame Interpretation des JUDAS PRIEST Überhits „Breaking The Law“. Die ist zwar witzig und irgendwo auch interessant, einen derartigen Kult Metal Song akustisch und mit Orchester statt Riffs zu hören, bringt aber null, da diese Nummer in stromloser Version total unsinnig wirkt und auch Madame Pesch’s Stimme nicht zum PRIEST Klassiker passen will – braucht also auch keiner so wirklich (hier sei allerdings erwähnt, dass die am kompletten Album vertretene Version mit Udo Dirkschneider ein ziemlich starker Beitrag geworden ist!)! Mit „Unholy Love“ kann man dann noch ein Bonus Video anchecken und das war’s dann auch schon.

DORO Fans werden jubeln und der Rest, der wird’s wohl so wie Meinreiner nach ein zwei Durchläufen wieder verdrängen.
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