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Cover  
Soilwork - A Whisp Of The Atlantic (CD)
Label: Nuclear Blast
VÖ: 04.12.2020
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2958 Reviews)
8.5
Soilwork waren immer schon klasse, im Moment sind sie aber ohne Frage besser denn je. "Verkligheten" (zum Review) war ein Volltreffer. Der perfekte Mix aus allem, was diese Band je ausgemacht hat und das Album, das eine jeher superbe Band noch mehr zu einer herausragenden Band gemacht hat! Soilwork haben zur perfekten Symbiose aus skandinavien-Melodic Death/Thrash Metal Songs modernster Note mit großartigen und auch rockigen Gesangslinien und Soundfragmenten gefunden und der neue Rundling setzt punktgenau fort, wo sein Vorgänger aufgehört hat. "A Whisp Of The Atlantic" ist zwar eine Mini-LP mit nur fünf Songs. Die Laufzeit von über einer halben Stunde lässt aber gerne eine Benotung zu.

Diese schulden wir Soilwork ja sowieso, weil die Songs auch diesmal zu geil sind! Der Titelsong ist das Prunkstück und eröffnet. Dieser behutsam beginnende Opener wird genau so zu einem straighten Heavy Metal Banger, wie er eingangs balladesk wirken darf. Ein 16-minütiger Höllenritt, bei dem Solilwork von melodisch rockig, über metallisch groovend bis hin zur derben Melodic Death Metal Ekstase alle Register ihres Könnens ziehen, ohne zu langweilen. Spannend ist es also einmal mehr, das Songwriting der Norweger.
Spannend und treffsicher wie selten zuvor. Fahren Soilwork bei "Feverish" dann im Mix aus Blasts, harschen Screams und hochmelodischen Refrain die vielleicht sperrigste Kombo der Scheibe auf, liegt es am superben "Desperado", dem großartigen "The Nothingness And The Devil" und dem schlicht überragenden Groovemonster "Death Diviner", drei ganz große Höhepunkte der Scheibe, ja der Karriere dieser tollen Band zu setzen. Besser, zeitloser und cooler kann man Skandinavischen Melodic-Death Metal nicht mit zeitgemäßen Grooves, Monster-Hooklines und großartigen Melodien paaren!



Das ist die Speerspitze des Genres und ich wiederhole mich gerne: Die Entwicklung, die Soilwork seit Björn‘s großartigem Schaffen mit The Nightflight Orchestra gemacht hat, ist nicht nur unweigerlich miteinander verbunden, sondern auch unfassbar fruchtbar. Das, was diese beiden Bands seit einiger Zeit in beinahe unglaublicher Konsequenz und Klasse abliefern, ist einfach nur sensationell!



Trackliste
  1. A Whisp Of The Atlantic
  2. Feverish
  3. Desperado
  1. Death Diviner
  2. The Nothingness And The Devil
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