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Cover  
Lamb Of God - Into Obliveon (CD)
Label: Century Media
VÖ: 13.03.2026
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3229 Reviews)
8.0
Lamb Of God, besonders Frontproll Randy Blythe sind dauerangepisst und für mich der Inbegriff einer kurzen Zündschnur. Blythe hat sich "Vulgar Display Of Power" Artwork als Jungspund wahrscheinlich so verinnerlicht, dass er dessen Message als Daueraura in der Fresse trägt. Gut so. Solange er nicht mein Nachbar ist oder uns mal angesoffen nachts übern Weg läuft, ist der olle Randy genau der Typ, den man manchmal braucht. Er ist auch genau der Rabauke, den Lamb Of God schulden und weil die Amis eben nicht nur das Artwork von Pantera, sondern das große Schaffen der unsterblichen Texaner als D.N.A. intus haben, kann man sich ihre Alben auch immer wieder gern anhören.

Das Kapital von Lamb Of God sind die Wut, die Wucht und die manchmal technisch feine, aber eben auch monotone, beinahe beharrlich getaktete Härte. Erbarmungslos in Szene gesetzt und noch viel erbarmungsloser eingebrüllt. Wer Pantera je mochte und wer sie nebst Machine Head als unangefochtene Speerspitze des Neo Thrash Genre verehrt, der darf auch Lamb Of God ehren und "Into Obliveon" hart abfeiern!

Kann man dem hasserfüllter Aggro-Opener angesichts seiner chaotischen Manieren noch mehr Lärm, als kompakte Klasse anheften, spaltet das brachiale "Parasocial Christ" gleich amtlich Rüben. Das brachiale Riffmonster des wütend stampfenden Titelracks tut ausgesprochen gut und macht die neue Lamb Of God wohltuend. Zermürbende Grooves treffen auf brachial rasselnde Highspeed-Spritzen und gipfeln in Testosteronbomben wie "The Killing Floor", einem wüst und staubtrocken stampfenden "Blunt Force Blues", "Bully" oder "Devise / Destroy" bei dem die Virginia-Schläger gekonnt Weggefährten wie Slipknot oder DevilDriver zitieren. Das bedrohlich und brutal schleppende "Sepsis" ist dann höchst psychopatisch und zermürbend morbid, "St. Chatherine’s Wheel" ein fesselnder Übersong und "A Thousand Wheel" beklemmend wie Stacheldraht.



Lamb Of God klingen auf "Into Obliveon" brachial und emotional zugleich. Blythe lasst das Herz einmal mehr auf dem Platz, während er psychotische Tiefen und frustrierenden Abgründe der aktuellen Weltpolitik faucht. Die hoch emotionale und dennoch zermürbende wuchtige Halbballade "El Vacio" ist ein Paradebeispiel dafür und schlicht ein kleiner Geniestreich.

Lamb Of God sind und werden zwar nie so überdimensional gut und übermannend wie Machine Head oder Pantera und deren brachiale Genialität und überdimensionales Songwriting bleien auf Ewig unerreicht. Gleich hinter diesen beiden Ikonen sind sie gemeinsam mit Slipknot und Devil Driver aber definitiv eine der ganz großen Konstanten, modernen US-Brachialsounds !



Trackliste
  1. .
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